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Leichenpredigten über Mitglieder der Häuser Sachsen und Schleswig-Holstein-Gottorf
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1658-1662
Enthält:
Magdalena Sibylle von Preußen, durch Heirat mit Johann Georg I. Kurfürstin von Sachsen
(geb. 31. Dezember 1586 in Königsberg; gest. 12. Februar 1659 in Dresden)
"Ehren-Gedächtnuß... welches die Durchlauchtigste Fürstin Frau Sophia Eleonora, gebohrne Herzogin aus Churfürstlichem Stamm zu Sachsen... auffsetzen und in Truck fertigen lassen"
1 Abbildung
Gedruckt 1659
Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen
(geb. 5. März 1585 in Dresden; gest. 8. Oktober 1656 ebenda)
"Ehren-Gedächtnuß... welches die Durchlauchtigste Fürstin Frau Sophia Eleonora, gebohrne Herzogin aus Churfürstlichem Stamm zu Sachsen... auffsetzen und in Druck fertigen lassen"
1 Abbildung
Gedruckt 1658
Friedrich III. von Schleswig-Holstein-Gottorf, 1616 bis 1659 Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf
(* 22. Dezember 1597 in Gottorf; ¿ 10. August 1659 in Tönning)
"Hochfürstliche ansehnliche Leichbegängniß ..."
Zahlreiche Abbildungen
Johan Holwein, Schleswig 1662
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.