Sitzungen des Rates der Stadt Januar bis Juni
Vollständigen Titel anzeigen
B.II.FinowRdSt_13592
B.II.FinowRdSt Rat der Stadt Finow 1945 - 1970
Rat der Stadt Finow 1945 - 1970 >> 02 Rat >> 02.00 Tätigkeit des Rates
1961
Enthält u.a.: Tagesordnungen. - Protokolle. - Wohnraumlenkung. - Verlegung Müllabladeplatz wegen Bau Wasserwerk. - Wohnraumzählung. - Revision Wasserwirtschaft. - Herabsetzung der Pachtsumme und Entfernen der Ahornbäume in der Messingwerkstraße. - 60 Jahre Freiwillige Feuerwehr. - Übernahme von Wohnungen nach der Republikflucht E. Motz, vom EKM und VEB Chemische Fabrik. - Haushalt. - Erhöhung Gehalt Bürgermeister Manthe. - Absicherung Wasserversorgung. - Gewerbe Georg Müller, Fritz Stark, Fritz Raage, Willi Kook. - Wasserversorgung Wäscherei Targatz. - Handel und Versorgung. - Schließung Friedhof Eisenspalterei. - Straßenbeleuchtung. - Wasserversorgung nach Brunnenhaverie. - Unterstützung Sportarbeit. - Margarete Meißner, Beauftragte Personenstandswesen. - Wiedereröffnung Bäckerei Schulstraße. - Bezirksvergleichskampf Schiffmodelbau Mäckersee. - Stand Entwicklung der volkseigenen Betriebe. - Aufstellung von Wartehallen. - Gaststätte Scharne, Eisdiele. - Inventur Jugendheim. - Ausschank von Getränken Badeanstalt Mäckersee. - Haushaltsreserve 1960. - Kommission Haushalt und Finanzen. - VII. Internationale Etappenfahrt im Radsport.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ