Petir Raudagk von Uhyst verpfändet die einen halben Schock betragenden Jahreseinnahmen von allen seinen Gütern in Wuischke an den Dompropst, den Dekan und das ganze Bautzener Domstift St. Petri, namentlich an den Vikar von St. Jakob, Martin Sperling sowie dessen Nachfolger.