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Danzinger, Appoline, in Oppenheim
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 4 Buchstabe D
1822-1830
Enthält: Unterstützungsgesuch der Witwe des Philipp Danzinger, Appoline, für ihren 16-jährigen Sohn August: Bitte um Bezuschussung seines Zeichenunterrichtes bei Galerieinspektor Müller, 1822
Enthält: Unterstützungsgesuch von Appoline Danzinger zum Studium ihres Sohnes, vermittelt durch ein Empfehlungsschreiben der Caroline von Bodé an Schleiermacher, 1823
Enthält: Gesuch an Großherzog Ludwig II. um Fortsetzung der Unterstützung; Ablehnung des Gesuches nach Auskunft über die familiären Verhältnisse durch den Regierungspräsidenten [Ludwig] Freiherrn von Lichtenberg, 1830
Enthält: Aufstellung der zwischen 1824 und 1830 gewährten jährlichen Unterstützungen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Danzinger, Appoline
Vermerke: Deskriptoren: Danzinger, August
Vermerke: Deskriptoren: Lichtenberg, Ludwig Freiherr v. (1784-1845) - GND: 128768452 (https://d-nb.info/gnd/128768452)
Vermerke: Deskriptoren: Müller, Franz Hubert (1784-1835) - GND: 117577421 (https://d-nb.info/gnd/117577421)
Vermerke: Deskriptoren: Oppenheim:Einwohner
12 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.