Mönche, Macht und Mittelalter - Das Kloster Maulbronn
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/012 S014086/201
S014086/201
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/012 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2001
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2001 >> Oktober 2001
Dienstag, 30. Oktober 2001
Zum Weltkulturerbe wurde die gut erhaltene mittelalterliche Klosteranlage Maulbronn, nahe Pforzheim, von der UNESCO erklärt. Kaum eine andere Anlage in Europa bietet einen solch umfassenden Einblick in das mittelalterliche Klosterleben. Spürbar sind noch immer die politischen und kulturellen Veränderungen der vergangenen 900 Jahre. Entstanden durch den Machtkampf der Staufer, mussten die Mönche Mitte des 16. Jahrhunderts, mit der Reformation, das Kloster verlassen. Als evangelische Klosterschule wird das Gebäude seither immer genutzt. So sind es keine toten Steine, die Kulturinteressierte heute ehrfürchtig bewundern. Viele Menschen leben an und mit den Klosteranlagen und tragen somit bei zum Charme und Geist der Mauern.
Schätze des Landes
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Braun, Angelika (Klosterführerin, Maulbronn)
Krüger, Klaus (Buchhändler, Maulbronn)
Maulbronn PF
Bauwerk: Denkmalschutz: Klosteranlage Maulbronn
Bauwerk: Kloster Maulbronn
Kulturgeschichte: Weltkulturerbe Kloster Maulbronn
See: Aalkistensee Maulbronn
Wein: Weinanbau Kloster Maulbronn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Filmdokumente von Südwest 3 und SWR 3 Fernsehen (Tektonik)
- Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2001 (Bestand)
- Oktober 2001 (Gliederung)