Bischof, Dr. Christoph Heinrich Ernst (senior) * 14.09.1781 in Hannover, 05.03.1861 in Bonn. Physiologe und Pharmakologe; seit 1818 Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn, seit 1827 Geheimer Hofrat. Bd. 3
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I. HA Rep. 76, Vf Lit. B Nr. 9 Bd. 3
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.02 Buchstabe B
1848 - 1861
Enthält u.a.:
- Ernst Bischof, Einiges was den deutschen Universitäten Not tut, Bonn 1848 (Druckschrift)
- Beschwerden betreffend universitärer Verhältnisse und Kollegen u.a. Beschwerde gegen Professor und Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn Dr. [Johann Christian]Friedrich Harless aufgrund von Konkurrenz in der Vorlesung über gerichtliche Medizin, 1849; Auseinandersetzung mit der Medizinischen Fakultät bezüglich der Habilitation des Privatdozenten Dr. Eulenberg und des Verfahrens bei der Promotionsprüfung
- Zusammenstellung aller Anschuldigungen, Schmähungen und Verleumdungen Bischofs gegen Dr. [Johann Christian] Friedrich Harless, 1848/49
- Ausschnitt des Bonner Wochenblattes, Nr. 125, 1849
- Verleihung des Roten Adler-Ordens III. Klasse anlässlich des 50-jährigen Doktor-Jubiläums, 1851
- Doktordiplom [fest eingebunden, nicht reprofähig]
- Geschichtliche Notizen aus und von der staatsbürgerlichen Laufbahn und Wirksamkeit des Dr. Ernst Bischof, Gießen 1851 (Druckschrift)
- Ernst Bischof, Mnemosyne. In: Beilage zur Elberfelder Zeitung, Nr. 167 (1853)
- Rezension zu Maximilian Drossbach, Die Harmonie der Ergebnisse der Naturforschung mit den Forderungen des menschlichen Gemütes oder Die persönliche Unsterblichkeit als Folge der atomistischen Verfassung der Natur, Leipzig 1858 (Druckschrift)
- Gedanken zum Neubau für das Anatomisch-Physiologische Institut
- Theodor Ludwig Wilhelm Bischoff, Das neue Anatomiegebäude zu Gießen, Gießen 1852, dabei äußere Ansichten und Grundrisse der zwei Stockwerke und des Souterrains, gefertigt von G[eorg]D[aniel]Brühl in Giessen (Druckschrift)
- Christoph Heinrich Ernst Bischof, Napoleon III. und die Ideologie, Bonn (Druckschrift)
- Ausschnitt der Beilage zur Elberfelder Zeitung, Nr. 168 (1859)
- Benachrichtigung über den Tod Bischofs
- Gewährung einer Unterstützung für die Witwe.
- Ernst Bischof, Einiges was den deutschen Universitäten Not tut, Bonn 1848 (Druckschrift)
- Beschwerden betreffend universitärer Verhältnisse und Kollegen u.a. Beschwerde gegen Professor und Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn Dr. [Johann Christian]Friedrich Harless aufgrund von Konkurrenz in der Vorlesung über gerichtliche Medizin, 1849; Auseinandersetzung mit der Medizinischen Fakultät bezüglich der Habilitation des Privatdozenten Dr. Eulenberg und des Verfahrens bei der Promotionsprüfung
- Zusammenstellung aller Anschuldigungen, Schmähungen und Verleumdungen Bischofs gegen Dr. [Johann Christian] Friedrich Harless, 1848/49
- Ausschnitt des Bonner Wochenblattes, Nr. 125, 1849
- Verleihung des Roten Adler-Ordens III. Klasse anlässlich des 50-jährigen Doktor-Jubiläums, 1851
- Doktordiplom [fest eingebunden, nicht reprofähig]
- Geschichtliche Notizen aus und von der staatsbürgerlichen Laufbahn und Wirksamkeit des Dr. Ernst Bischof, Gießen 1851 (Druckschrift)
- Ernst Bischof, Mnemosyne. In: Beilage zur Elberfelder Zeitung, Nr. 167 (1853)
- Rezension zu Maximilian Drossbach, Die Harmonie der Ergebnisse der Naturforschung mit den Forderungen des menschlichen Gemütes oder Die persönliche Unsterblichkeit als Folge der atomistischen Verfassung der Natur, Leipzig 1858 (Druckschrift)
- Gedanken zum Neubau für das Anatomisch-Physiologische Institut
- Theodor Ludwig Wilhelm Bischoff, Das neue Anatomiegebäude zu Gießen, Gießen 1852, dabei äußere Ansichten und Grundrisse der zwei Stockwerke und des Souterrains, gefertigt von G[eorg]D[aniel]Brühl in Giessen (Druckschrift)
- Christoph Heinrich Ernst Bischof, Napoleon III. und die Ideologie, Bonn (Druckschrift)
- Ausschnitt der Beilage zur Elberfelder Zeitung, Nr. 168 (1859)
- Benachrichtigung über den Tod Bischofs
- Gewährung einer Unterstützung für die Witwe.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
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