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Der Offizial der Würzburger Kurie vidimiert auf Antrag von Abt und Konvent des Klosters St. Stephan in Würzburg verschiedene Urkunden und Abschriften aus Zinsregistern betreffend Güter in Dettelbach, Brück, Schnepfenbach, Neuses am Berg und Sommerach, die das Kloster St. Stephan am 9. September 1475 vom Kloster Kitzingen gekauft hat. Es handelt sich dabei um: - Urkunde Papst Urban V. vom 13. Juni 1364 [kein eigenes Regest]. - Urkunde König Heinrichs III. vom 13. November 1040 [Original Domkapitel Würzburg Urkunden 1040 November 13],. - Urkunde Kaiser Friedrichs II. vom Oktober 1235 [Original Domkapitel Würzburg Urkunden 1235 Oktober],. - Zinsregister von 1322,. - Salbuch von 1387,. - Zinsregister von 1403,. - Zinsregister von 1464,. - Zinsregister bzw. Salbuch von 1475,. - Urkunde von 1475 Oktober 1 bzw. 1476 Januar 9 [vgl. eigenes Regest]. Er lässt darüber von dem Schreiber am geistlichen Gericht und öffentlichen Notar Petrus Trach ein Notariatsinstrument ausstellen. Zeugen: Die Anwälte am geistlichen Gericht Eckarius Verliser, Johannes Bachenstein, Konrad Schalbrecht und Albert Koch. Aussteller: Offizial der Würzburger Kurie. Empfänger: Kloster St. Stephan
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Der Offizial der Würzburger Kurie vidimiert auf Antrag von Abt und Konvent des Klosters St. Stephan in Würzburg verschiedene Urkunden und Abschriften aus Zinsregistern betreffend Güter in Dettelbach, Brück, Schnepfenbach, Neuses am Berg und Sommerach, die das Kloster St. Stephan am 9. September 1475 vom Kloster Kitzingen gekauft hat. Es handelt sich dabei um: - Urkunde Papst Urban V. vom 13. Juni 1364 [kein eigenes Regest]. - Urkunde König Heinrichs III. vom 13. November 1040 [Original Domkapitel Würzburg Urkunden 1040 November 13],. - Urkunde Kaiser Friedrichs II. vom Oktober 1235 [Original Domkapitel Würzburg Urkunden 1235 Oktober],. - Zinsregister von 1322,. - Salbuch von 1387,. - Zinsregister von 1403,. - Zinsregister von 1464,. - Zinsregister bzw. Salbuch von 1475,. - Urkunde von 1475 Oktober 1 bzw. 1476 Januar 9 [vgl. eigenes Regest]. Er lässt darüber von dem Schreiber am geistlichen Gericht und öffentlichen Notar Petrus Trach ein Notariatsinstrument ausstellen. Zeugen: Die Anwälte am geistlichen Gericht Eckarius Verliser, Johannes Bachenstein, Konrad Schalbrecht und Albert Koch. Aussteller: Offizial der Würzburger Kurie. Empfänger: Kloster St. Stephan
Der Offizial der Würzburger Kurie vidimiert auf Antrag von Abt und Konvent des Klosters St. Stephan in Würzburg verschiedene Urkunden und Abschriften aus Zinsregistern betreffend Güter in Dettelbach, Brück, Schnepfenbach, Neuses am Berg und Sommerach, die das Kloster St. Stephan am 9. September 1475 vom Kloster Kitzingen gekauft hat. Es handelt sich dabei um: - Urkunde Papst Urban V. vom 13. Juni 1364 [kein eigenes Regest]. - Urkunde König Heinrichs III. vom 13. November 1040 [Original Domkapitel Würzburg Urkunden 1040 November 13],. - Urkunde Kaiser Friedrichs II. vom Oktober 1235 [Original Domkapitel Würzburg Urkunden 1235 Oktober],. - Zinsregister von 1322,. - Salbuch von 1387,. - Zinsregister von 1403,. - Zinsregister von 1464,. - Zinsregister bzw. Salbuch von 1475,. - Urkunde von 1475 Oktober 1 bzw. 1476 Januar 9 [vgl. eigenes Regest]. Er lässt darüber von dem Schreiber am geistlichen Gericht und öffentlichen Notar Petrus Trach ein Notariatsinstrument ausstellen. Zeugen: Die Anwälte am geistlichen Gericht Eckarius Verliser, Johannes Bachenstein, Konrad Schalbrecht und Albert Koch. Aussteller: Offizial der Würzburger Kurie. Empfänger: Kloster St. Stephan
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 521
StA Würzburg: Würzburger Urkunden 76 / 264c; Libell 420
Registratursignatur/AZ: 767 (18. Jh.); Ge x 67 (18. Jh.); L 16 N 3 (18. Jh.)
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
Äußere Beschreibung: Überlieferungsart: Ausf., Notariatsinstrument; lat. u. dt. Beschreibstoff: Perg.libell Siegel: S 1: Offizial; an roten Wollfäden anhängend, unbesch. S 2: Kloster Kitzingen, Äbtissin; an roten Wollfäden anhängend, besch. S 3: Kloster Kitzngen, Konvent; an roten Wollfäden anhängend, besch. S 4: Petrus Trach; Signet, unbesch.
Bei den Abschriften aus den Zinsregistern wurden die Beständer der einzelnen Güter nicht im Personenregister aufgenommen.
Schönmann, Erhard, Würzburg, Anwalt am geistlichen Gericht und Syndikus des Klosters St. Stephan
Urban V., Papst
Heinrich III., König
Friedrich II., Kaiser
Trach, Petrus, Würzburg, Schreiber am geistlichen Gericht sowie öffentlicher Notar
Konrad II., Kaiser
Otto, Graf
Stein, Gertrud vom, Kloster Kitzingen, Äbtissin
Hohenberg, Sophia von, Kloster Kitzingen, Äbtissin
Grumbach, Christina von, Kloster Kitzingen, Äbtissin
Hofwart, Hedwig, Kloster Kitzingen, Äbtissin
Sixtus IV., Papst
Verliser, Eckarius, Würzburg, geistliches Gericht, Anwalt
Bachenstein, Johannes, Würzburg, geistliches Gericht, Anwalt
Schalbrecht, Konrad, Würzburg, geistliches Gericht, Anwalt
Koch, Albert, Würzburg, geistliches Gericht, Anwalt
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
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