Korrespondenz zwischen der Niederrheinischen Reichsritterschaft und der Oberrheinischen Reichsritterschaft über die gegenseitige Abgrenzung, d. h. die Steuer- ('Collectations'-)zugehörigkeit gewisser Orte, [Streit in 'puncto recti et parifications matriculae et finium regundorum')
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F 2, 3/1
F 2 Oberrheinische Reichsritterschaft
Oberrheinische Reichsritterschaft >> 1 Rechtsstellung, Verwaltung und Finanzen >> 1.1 Organisation und Verwaltung
[1576], 1629 f., 1703-1710, 1724, 1746-1752
Enthält u.a.: Steuerzugehörigkeit des steinkallenfelsschen Bundenbach [nordöstlich Zweibrücken] zur oberrheinischen- und nicht zur elsässischen Reichsritterschaft 1630 [1576] (Nr. 64)
Enthält u.a.: Grenz- und Konferenzprotokoll Rüdesheim 1705 (Nr. 22)
Enthält u.a.: 1707 Mai 27: Oberrheinische Reichsritterschaft erhält Gaulsheim, Planig, Ippesheim und die v. dehrnschen Güter zu Büdesheim, die Niederrheinische Reichsritterschaft Ebernburg, Schallodenbach, Bundenbach, Münchweiler zur 'Collectation' zugeteilt (Vertrag Kopie Nr. 53)
Enthält u.a.: Steuerzugehörigkeit der v. schorrenbergschen Orte Dörr- und Teschenmoschel [Kreis Rockenhausen] und des steinkallenfelsschen Bundenbach 1738 ff. (Nr. 58, 61)
Enthält u.a.: desgl. der ehemaligen v. leyen-, dann v. weyherschen Güter zu Bingen, Planig, Hackenheim, Kreuznach, Bonnheim 1750 (Nr. 69)
Enthält u.a.: Protokoll des oberrheinischen Kassiereres Hartung über die erfolgte Androhung der 'executio contra morosos' (Familien und Orte) 1751 (Nr. 73)
Enthält u.a.: H. Johann v. Lathlant v. Lunzenstein, geb. v. Güntzgen, zu Bundenbach 1705 (Nr. 14)
Enthält u.a.: Reichshofrat Ferner v. Fernau 1747 (Nr. 65, T))
Enthält u.a.: Niederrheinische Reichsritterschaft, oft Oberrheinische Reichsritterschafts-Kanzlei (Nr. 59)
Enthält u.a.: Mittelrheinische Reichsritterschaft (Nr. 31, 35 f., 39, 49 f., alles T)
Enthält u.a.: Grenz- und Konferenzprotokoll Rüdesheim 1705 (Nr. 22)
Enthält u.a.: 1707 Mai 27: Oberrheinische Reichsritterschaft erhält Gaulsheim, Planig, Ippesheim und die v. dehrnschen Güter zu Büdesheim, die Niederrheinische Reichsritterschaft Ebernburg, Schallodenbach, Bundenbach, Münchweiler zur 'Collectation' zugeteilt (Vertrag Kopie Nr. 53)
Enthält u.a.: Steuerzugehörigkeit der v. schorrenbergschen Orte Dörr- und Teschenmoschel [Kreis Rockenhausen] und des steinkallenfelsschen Bundenbach 1738 ff. (Nr. 58, 61)
Enthält u.a.: desgl. der ehemaligen v. leyen-, dann v. weyherschen Güter zu Bingen, Planig, Hackenheim, Kreuznach, Bonnheim 1750 (Nr. 69)
Enthält u.a.: Protokoll des oberrheinischen Kassiereres Hartung über die erfolgte Androhung der 'executio contra morosos' (Familien und Orte) 1751 (Nr. 73)
Enthält u.a.: H. Johann v. Lathlant v. Lunzenstein, geb. v. Güntzgen, zu Bundenbach 1705 (Nr. 14)
Enthält u.a.: Reichshofrat Ferner v. Fernau 1747 (Nr. 65, T))
Enthält u.a.: Niederrheinische Reichsritterschaft, oft Oberrheinische Reichsritterschafts-Kanzlei (Nr. 59)
Enthält u.a.: Mittelrheinische Reichsritterschaft (Nr. 31, 35 f., 39, 49 f., alles T)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:38 MESZ
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