Claudius a Sancto Josepho, Provinzial der Deutschen Provinz der Karmeliten, und das Definitorium der Deutschen Provinz der Karmeliten, verpflichten die Karmeliten des künftigen Klosters Urfahrn auf die Abhaltung von Andachten, Totenmessen und täglichen Gebeten für Johann Georg von Messerer und seine Ehefrau Maria Klara als Gegenleistung für die Stiftung des Baugrundes und des Kapitals von 16.000 Gulden für die Erbauung des Klosters Urfahrn. S: Provinzialat der Deutschen Provinz der Karmeliten
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Claudius a Sancto Josepho, Provinzial der Deutschen Provinz der Karmeliten, und das Definitorium der Deutschen Provinz der Karmeliten, verpflichten die Karmeliten des künftigen Klosters Urfahrn auf die Abhaltung von Andachten, Totenmessen und täglichen Gebeten für Johann Georg von Messerer und seine Ehefrau Maria Klara als Gegenleistung für die Stiftung des Baugrundes und des Kapitals von 16.000 Gulden für die Erbauung des Klosters Urfahrn. S: Provinzialat der Deutschen Provinz der Karmeliten
Kloster Reisach Urkunden 7
Kloster Urfahrn Urkunden 4
Kloster Reisach Urkunden 1.7.171.1 Kloster Reisach Urkunden
1.7.171.1 Kloster Reisach Urkunden >> 1 Kloster Reisach >> 1.1 Kloster Reisach Urkunden
1732 Mai 23, München
Pap.
31,5 x 19,5 cm
Urkunden
deutsch
Besiegelung/Beglaubigung: beglaubigte Abschrift vom 21. Juli 1732; aufgedrücktes Siegel unter Papier
Überlieferung: Abschr.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: München
Originaldatierung: Zu München den dreyund zwanzigisten monats tag may im aintausent sibenhundert zwey und dreyssigisten jahre.
Überlieferung: Abschr.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: München
Originaldatierung: Zu München den dreyund zwanzigisten monats tag may im aintausent sibenhundert zwey und dreyssigisten jahre.
Claudius a Sancto Josepho, Provinzial der Deutschen Provinz der Karmeliten
Messerer: Johann Georg von, Stifter des Klosters zu Reisach
Messerer: Maria Klara von, Ehefrau des Johann Georg
Reisach (Gde. Oberaudorf, Lkr. Rosenheim): Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
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