Herrnsheimer Schloss
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Stadtarchiv Worms, 217, 0784
Kasten 16 Nr. H 10
217 - Graphische Sammlung
217 - Graphische Sammlung >> 14. Wormser Vororte >> 14.1 Herrnsheim
1811
Beschreibung: Blick von der Hofseite auf das wiederaufgebaute Schloss; links auf dem Giebel die Sonnenuhr; rechts die beidseitige Treppe; etwas links von der Treppe ein halbrundes Rosettenfenster; ganz rechts in der Lithographie im Osten des Wirtschaftshofes befindet sich die Orangerie, erbaut 1812 vom Dyckerhoff, verglasste Fenster verzieren den Komplex; unter der Lithographie die Betielung: "Das Schloss im Jahr 1811. zu Herrnsheim."
Größe/Bild: 20,3 x 15,2 cm; Größe/Blatt: 27,5 x 22,4 cm
Archivale
Graphische Sammlung: [Gottlieb Rose]
Erhaltung: Vergilbt; Wasserflecken
Originaltitel: "Das Schloss im Jahr 1811. zu Herrnsheim."
Technik: Lithographie
Erhaltung: Vergilbt; Wasserflecken
Originaltitel: "Das Schloss im Jahr 1811. zu Herrnsheim."
Technik: Lithographie
Bemerkungen: 1460 hat Philipp Kämmerer an dieser Stelle eine Burg erbaut, die bei der Pfalzverwüstung 1689 zerstört wurde, erhalten blieb nur ein runder Turm; erst ab 1711 wurde die Anlage als Schloss in barocken Formen wiederaufgebaut; 1792 nachdem es gerade von Wolfgang Heribert innen restauriert u. ein englischer Garten von Friedrich Ludwig von Sckell angelegt worden war, wurde es bei den Auseinandersetzungen in der Französischen Revolution wieder beschädigt; durch Emmerich Joseph von Dalberg erfolgte ab 1808 bis 1824 in zwei Phasen der Wiederaufbau unter der Leitung des Mannheimer Architekten Jakob Friedrich Dyckerhoff; Fotoabt. Neg.-Nr. F2391/65
15.12.2023, 3:52 PM CET