Nach dem Tod des Straßburger Bischofs Erasmus Schenk von Limpurg bittet Pfalzgraf Georg Johann I. von Veldenz um ein Fürschreiben für seinen Sohn als Nachfolger des Bischofs, worauf Herzog Christoph von Württemberg auf die Unvereinbarkeit zwischen geistlichem Amt und protestantischen Glaubens hinweist.