Kirchensteuer!? ... Eine Dokumentation in 4 Szenen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/004 A110008/112
_Nr.14 /101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/004 Landeskirchliches Archiv Württemberg (Evangelische Landeskirche in Württemberg)
Landeskirchliches Archiv Württemberg (Evangelische Landeskirche in Württemberg) >> Oberkirchenrat
Seite A
1. Dauer 0:05:40 Minuten
100 Markstücke erzählen
Anspiel von Johannes Kuhn
Inhalt:
Hundert einzelne Markstücke Kirchensteuer erzählen von ihrer Verwendung. Als Personalkosten, Diakoniegelder, Entwicklungshilfeausgaben, u.a.m. "rollen" sie an ihren ihren jeweiligen "Einsatzort".
2. Dauer 0:07:30 Minuten
Was macht die Kirche mit ihrem Geld?
Manuskript: Horst Keil, Ernst Kammerer
Inhalt:
Das Thema wird in Form einer Sprecherfolge behandelt: Dabei wird über die einzelnen Aktivitäten der Kirche samt der dafür notwendigen Finanzierung informiert. Hier ein paar Stichworte: Finanzplanung, ortskirchlicher und landeskirchlicher Haushaltsplan, Kirchensteuerhebesatz, zwischenkirchlicher Finanzausgleich, Etat des kirchlichen Außenamtes, kirchlicher Entwicklungsdienst, Diakonisches Werk, Kirchbauten.
Zahlenangaben, statistische Hinweise, besonders aber verständliche, bildhafte Vergleiche ergeben differenzierte Antworten auf die Frage, was die Kirche mit ihrem Geld macht.
Seite B
1. Dauer 0:08:00 Minuten
Die Geschichte der Kirchensteuer
Bearbeitet von Horst Keil
Inhalt:
Woher die Kirchensteuer eigentlich kommt? Diese Frage interessiert mehr und mehr Menschen. In diesem Abschnitt werden die Entwicklungen aufgezeigt von der urchristlichen Gemeinde an über die erste Säkularisierung unter Karl Martell, über den "Zehnten" bis hin zu der großen Säkularisierung des 19. Jahrhunderts, dem Vollzug des Reichsdeputationshauptausschusses von 1803, aufgrund dessen der Staat alles Kirchengut einzog, als Entschädigung jedoch der Kirche erlaubte, Kirchensteuer einzuziehen.
In der Form eines Interviews wird nach den Gründen und den Folgerungen der Geschichte der Kirchensteuer geforscht.
2. Dauer 0:06:00 Minuten
Pro und Contra
Manuskript: Hans-Joachim Hofmann, Horst Keil
Inhalt:
In einem Gespräch zwischen zwei "kritischen Begleitern" der Kirche wird das Für und Wider der Kirchensteuer erörtert. Dabei werden die Anwürfe und Fragen aufgenommen, die heute jede Diskussion über das Thema "Kirchensteuer" auszeichnen.
Folgende Problemkreise werden etwa behandelt: Kirchbauten; die staatliche Einziehung der Kirchensteuer; die kirchliche Sozialarbeit; eine freiwillige Kirche nach amerikanischem Muster.
1. Dauer 0:05:40 Minuten
100 Markstücke erzählen
Anspiel von Johannes Kuhn
Inhalt:
Hundert einzelne Markstücke Kirchensteuer erzählen von ihrer Verwendung. Als Personalkosten, Diakoniegelder, Entwicklungshilfeausgaben, u.a.m. "rollen" sie an ihren ihren jeweiligen "Einsatzort".
2. Dauer 0:07:30 Minuten
Was macht die Kirche mit ihrem Geld?
Manuskript: Horst Keil, Ernst Kammerer
Inhalt:
Das Thema wird in Form einer Sprecherfolge behandelt: Dabei wird über die einzelnen Aktivitäten der Kirche samt der dafür notwendigen Finanzierung informiert. Hier ein paar Stichworte: Finanzplanung, ortskirchlicher und landeskirchlicher Haushaltsplan, Kirchensteuerhebesatz, zwischenkirchlicher Finanzausgleich, Etat des kirchlichen Außenamtes, kirchlicher Entwicklungsdienst, Diakonisches Werk, Kirchbauten.
Zahlenangaben, statistische Hinweise, besonders aber verständliche, bildhafte Vergleiche ergeben differenzierte Antworten auf die Frage, was die Kirche mit ihrem Geld macht.
Seite B
1. Dauer 0:08:00 Minuten
Die Geschichte der Kirchensteuer
Bearbeitet von Horst Keil
Inhalt:
Woher die Kirchensteuer eigentlich kommt? Diese Frage interessiert mehr und mehr Menschen. In diesem Abschnitt werden die Entwicklungen aufgezeigt von der urchristlichen Gemeinde an über die erste Säkularisierung unter Karl Martell, über den "Zehnten" bis hin zu der großen Säkularisierung des 19. Jahrhunderts, dem Vollzug des Reichsdeputationshauptausschusses von 1803, aufgrund dessen der Staat alles Kirchengut einzog, als Entschädigung jedoch der Kirche erlaubte, Kirchensteuer einzuziehen.
In der Form eines Interviews wird nach den Gründen und den Folgerungen der Geschichte der Kirchensteuer geforscht.
2. Dauer 0:06:00 Minuten
Pro und Contra
Manuskript: Hans-Joachim Hofmann, Horst Keil
Inhalt:
In einem Gespräch zwischen zwei "kritischen Begleitern" der Kirche wird das Für und Wider der Kirchensteuer erörtert. Dabei werden die Anwürfe und Fragen aufgenommen, die heute jede Diskussion über das Thema "Kirchensteuer" auszeichnen.
Folgende Problemkreise werden etwa behandelt: Kirchbauten; die staatliche Einziehung der Kirchensteuer; die kirchliche Sozialarbeit; eine freiwillige Kirche nach amerikanischem Muster.
0'25
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Landeskirchliches Archiv Württemberg (Evangelische Landeskirche in Württemberg)
Bild-/Tonträger: Kopie von Schallplatte
Bild-/Tonträger: Kopie von Schallplatte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Film- und Tondokumente aus den nichtstaatlichen Archiven (Tektonik)
- Landeskirchliches Archiv Württemberg (Evangelische Landeskirche in Württemberg) (Bestand)
- Oberkirchenrat (Gliederung)