Fotos über die vierte Weltreise des Kreuzes "Emden II"
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LASH, Abt. 399.208 Nr. 22
Abt. 399.208 Nachlässe: Familien und Einzelpersonen: Hahne, Friedrich
Abt. 399.208 Nachlässe: Familien und Einzelpersonen: Hahne, Friedrich >> 1 Nachlass Friedrich Hahne
1930-1931
Enthält: 15 Fotos. Foto "Gottesdienst in Wilhelmshaven auf dem Schiff vor dem Auslaufen am 30.11.1930". Foto des Auslaufens des Schiffes am 30.11.1930, Zuschauer und Angehörige winken am Ufer". Gruppenfoto der Seekadetten, Friedrich Hahne 3. Reihe von unten, 1. von links, mit Markierung". Gruppenfoto der Mannschaft in Kamakura (Japan) unter dem großen Buddha dem Daibutsu. 1 Gruppenfoto vor der Marineschule in Etajima (Japan). 3 Fotos auf dem Gelände der Marineschule in Etajima (Japan) mit marschierenden Marinesoldaten, einer Ansprache des Präsidenten der Marineschule und einem Foto eines japanischen Marinesoldaten der Max Freudenthal begrüßt. Außenaufnahme vom Sommerfest im Juli 1931 der Deutschen Vereinigung Tokio. 3 Bilder von Abendstimmungen in Fernando-Poo, Afrika und eines unbekannten Ortes. ein Foto aus Hangzhou (China) vom lachenden Buddha Long Yin 1931. Foto mit Blick auf Stadt und Pagode von Hangzhou. Gruppenfoto beim Chef der Admiralität in Tokio
Verzeichnung
1.12.1930-8.12.1931
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:05 MEZ