Genannte verkaufen an Ferdinand Joseph von Tattenbach Scloß und Hofmark Peyerbach mit allen Rechten und Zugehörungen. - Verkäufer: die Erben des Johann Wolfgang Ehrenreich von Etzenberg, nämlich Maria Theresia Clara Weckerlin auf Adelstetten, geborene von Etzenberg, und die 6 Kinder von einer Schwester der Erblassers namens Johann Sebastian Kajetan, Johann Georg Kajetan, Johann Maximilian Adam, Pflegskommissar zu Viechtach, Johann Joseph Felix, Pfarrer zu Wall , alle Jobst, Maria Anna Franziska von Pöckenzell zu Dorfbach und Puech, geborene Jobst, Maria Anna Apollonia Reindl von Allershausen, geborene Jobst. - Unterschriften und Siegel 1: Maria Theresia Weckerlin, geborene Etzenberg, Siegel 2: Johann Martin Weckerlin als deren Beistand, Siegel 3: Johann Sebastian Kajetan Jobst, Siegel 4: Johann Georg Kajetan Jobst als Beistand seiner Schwester Maria Anna Apollonia Reindl, Siegel 5: Maria Anna Apollonia Reindl, geborene Jobst, Siegel 6: Johann Sebastian Kajetan Jobst für seine Brüder Johann Max Adam und Johann Joseph Felix und seine Schwester Maria Anna Franziska von Pöckenzell, geborene Jobst.
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Genannte verkaufen an Ferdinand Joseph von Tattenbach Scloß und Hofmark Peyerbach mit allen Rechten und Zugehörungen. - Verkäufer: die Erben des Johann Wolfgang Ehrenreich von Etzenberg, nämlich Maria Theresia Clara Weckerlin auf Adelstetten, geborene von Etzenberg, und die 6 Kinder von einer Schwester der Erblassers namens Johann Sebastian Kajetan, Johann Georg Kajetan, Johann Maximilian Adam, Pflegskommissar zu Viechtach, Johann Joseph Felix, Pfarrer zu Wall , alle Jobst, Maria Anna Franziska von Pöckenzell zu Dorfbach und Puech, geborene Jobst, Maria Anna Apollonia Reindl von Allershausen, geborene Jobst. - Unterschriften und Siegel 1: Maria Theresia Weckerlin, geborene Etzenberg, Siegel 2: Johann Martin Weckerlin als deren Beistand, Siegel 3: Johann Sebastian Kajetan Jobst, Siegel 4: Johann Georg Kajetan Jobst als Beistand seiner Schwester Maria Anna Apollonia Reindl, Siegel 5: Maria Anna Apollonia Reindl, geborene Jobst, Siegel 6: Johann Sebastian Kajetan Jobst für seine Brüder Johann Max Adam und Johann Joseph Felix und seine Schwester Maria Anna Franziska von Pöckenzell, geborene Jobst.
Schlossarchiv Tattenbach U 859
Schlossarchiv Tattenbach
Schlossarchiv Tattenbach >> 01 Urkunden
1710 Januar 2
Schlossarchiv Tattenbach
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 6 S in Holzkapseln (4 fehlt, 1 und 2 in einer Holzkapsel)
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Literatur: Otto Mutzbaur, Die Urkunden des Archivs des Grafen von Tattenbach (Bayerische Archivinventare 28), München 1967
Typ: U
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Schrift teilweise nicht mehr lesbar
Jahr: 1710
Monat: Januar
Tag: 2
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Literatur: Otto Mutzbaur, Die Urkunden des Archivs des Grafen von Tattenbach (Bayerische Archivinventare 28), München 1967
Typ: U
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Schrift teilweise nicht mehr lesbar
Jahr: 1710
Monat: Januar
Tag: 2
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
12.08.2025, 09:49 MESZ