Protokoll Nr. 22/59.- Sitzung am 15. Juli 1959: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56323
DY 30-J IV 2/3/649
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1959 >> Juli >> Protokoll Nr. 22/59.- Sitzung am 15. Juli 1959
1959
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/649
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 665
Beschlussauszüge: DY 30/5330
Tagesordnungspunkte: 1. Verleihung des Lenin-Friedenspreises an Genossen Buchwitz - 2. Auswertung des 5. Plenums des ZK durch die Mitglieder und Kandidaten des ZK - 3. Einsatz einer Komplexbrigade des ZK zur Sicherung der planmäßigen Entwicklung der Elektroenergieerzeugung - 4. Zusammenlegung der Parteihochschule des ZK und des Instituts für Gesellschaftswissenschaften - 5. Vorklinisches Studium von Medizin-Studenten in den befreundeten Volksdemokratien - 6. Lehrbuch der Geschichte der KPdSU - 7. Studiendelegation des ZK der KP Belgiens in die DDR - 8. Überprüfung des Instituts zur Ausbildung von Funktionären für die sozialistische Landwirtschaft - entsprechend dem Beschluß des Sekretariats vom 31. Mai 1959 - in der Lehrtätigkeit und der Arbeitsweise von Partei- und Schulleitung des Instituts sowie der kadermäßigen Zusammensetzung - 9. III. Bundessängerfest des Deutschen Allgemeinen Sängerbundes in Westberlin am 1. - 6. September 1959 - 10. Bestätigung der Vorschläge mit abgeschlossener, Fach- oder Hochschulausbildung für den 10. Einjahrlehrgang, weiterer Vorschläge für den 8. Dreijahrlehrgang und der Teilnehmer des 7. Fernunterrichtslehrganges der PHS "Karl Marx" - 11. Bestätigung des Gen. Georg Mitbach als Sektorenleiter für Landwirtschaft der BL Dresden - 12. Übersiedlung des Gen. Arthur Hilgert in die CSR - 13. Übersiedlung des Karl Mergenthal von der SU in die DDR - 14. Aufnahme in den Kandidaten- bzw. Überführung in den Mitgliederstand - 15. Gegenseitiger Austausch von Brigaden der sozialistischen Arbeit zwischen der DDR und der CSR - 16. Pressefest der "L-Humanité" am 5. und 6. September 1959 in Paris - 17. Urnenbeisetzung für den Gen. Arthur Ewert - 18. Auszeichnung des Gen. Wilhelm Schneller - 19. Empfehlungen zur wirksamen politischen Gestaltung der Namensweihen (Feiern der Namensgebung) sowie zur Wahrung der Einheitlichkeit in den Grundfragen und zur Verhinderung von Entstellungen - 20. 2. Landeskonferenz der antifaschistischen Bruderparteien in Volkspolen vom 1. - 3. September 1959 - 21. Einweihung der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück - 22. Regelung der Wohnungsversorgung der Mitarbeiter des zentralen Staatsapparates - 23. Aussprache des Vorsitzenden der Isländischen Bruderpartei während seiner Durchreise mit Genossen Karl Mewis
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/649
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 665
Beschlussauszüge: DY 30/5330
Tagesordnungspunkte: 1. Verleihung des Lenin-Friedenspreises an Genossen Buchwitz - 2. Auswertung des 5. Plenums des ZK durch die Mitglieder und Kandidaten des ZK - 3. Einsatz einer Komplexbrigade des ZK zur Sicherung der planmäßigen Entwicklung der Elektroenergieerzeugung - 4. Zusammenlegung der Parteihochschule des ZK und des Instituts für Gesellschaftswissenschaften - 5. Vorklinisches Studium von Medizin-Studenten in den befreundeten Volksdemokratien - 6. Lehrbuch der Geschichte der KPdSU - 7. Studiendelegation des ZK der KP Belgiens in die DDR - 8. Überprüfung des Instituts zur Ausbildung von Funktionären für die sozialistische Landwirtschaft - entsprechend dem Beschluß des Sekretariats vom 31. Mai 1959 - in der Lehrtätigkeit und der Arbeitsweise von Partei- und Schulleitung des Instituts sowie der kadermäßigen Zusammensetzung - 9. III. Bundessängerfest des Deutschen Allgemeinen Sängerbundes in Westberlin am 1. - 6. September 1959 - 10. Bestätigung der Vorschläge mit abgeschlossener, Fach- oder Hochschulausbildung für den 10. Einjahrlehrgang, weiterer Vorschläge für den 8. Dreijahrlehrgang und der Teilnehmer des 7. Fernunterrichtslehrganges der PHS "Karl Marx" - 11. Bestätigung des Gen. Georg Mitbach als Sektorenleiter für Landwirtschaft der BL Dresden - 12. Übersiedlung des Gen. Arthur Hilgert in die CSR - 13. Übersiedlung des Karl Mergenthal von der SU in die DDR - 14. Aufnahme in den Kandidaten- bzw. Überführung in den Mitgliederstand - 15. Gegenseitiger Austausch von Brigaden der sozialistischen Arbeit zwischen der DDR und der CSR - 16. Pressefest der "L-Humanité" am 5. und 6. September 1959 in Paris - 17. Urnenbeisetzung für den Gen. Arthur Ewert - 18. Auszeichnung des Gen. Wilhelm Schneller - 19. Empfehlungen zur wirksamen politischen Gestaltung der Namensweihen (Feiern der Namensgebung) sowie zur Wahrung der Einheitlichkeit in den Grundfragen und zur Verhinderung von Entstellungen - 20. 2. Landeskonferenz der antifaschistischen Bruderparteien in Volkspolen vom 1. - 3. September 1959 - 21. Einweihung der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück - 22. Regelung der Wohnungsversorgung der Mitarbeiter des zentralen Staatsapparates - 23. Aussprache des Vorsitzenden der Isländischen Bruderpartei während seiner Durchreise mit Genossen Karl Mewis
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1949-1960 (Gliederung)
- Sitzungen 1959 (Gliederung)
- Juli (Gliederung)
- Protokoll Nr. 22/59.- Sitzung am 15. Juli 1959 (Serie)