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Briefe des Landgrafen Georg III. v. Vöhl an Landgraf Ludwig VI. (121 Briefe)
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 15 Landgraf Ludwig VI. (Darmstadt 25.1.1630 - Darmstadt 24.4.1678) >> 15.5 Korrespondenzen
1641, 1648-1676
Enthält u.a.: Courtoisieschreiben (u. a. Gratulationen zum Geburtstag)
Enthält u.a.: Berichte aus Schweden
Enthält u.a.: Reise des Landgrafen Georg III. durch Sachsen
Enthält u.a.: Gesuch Georgs III. um Herabsetzung der Steuer der Einwohner [der Herrschaft Itter ?]
Enthält u.a.: Stellungnahme Georgs III. zur Heirat Ludwigs VI. mit Elisabeth Dorothea v. Sachsen-Gotha
Enthält u.a.: Streit zwischen dem Pfarrer Ernst Müller zu Gießen und dem Grafen v. Westerburg
Enthält u.a.: Berichte Georgs III. über Reisen und über den Empfang von Besuchern in Vöhl
Enthält auch: Entschuldigungsschreiben der Landgräfin Dorothea Augusta für die ausgebliebene Verabschiedung bei der Abreise von Darmstadt
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VI.)
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Vöhl, Landgraf, III., 1632-1676)
Vermerke: Deskriptoren: Itter
Vermerke: Deskriptoren: Vöhl
Vermerke: Deskriptoren: Elisabeth Dorothea (Sachsen-Gotha, Herzogin)
Vermerke: Deskriptoren: Müller, Ernst
Vermerke: Deskriptoren: Westerburg, (N.N.) Graf v.
Vermerke: Deskriptoren: Dorothea Augusta (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
221 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.