Besetztes Rheingebiet: Bd. 13
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BArch R 43-I/185
A.A. 2b
BArch R 43-I Reichskanzlei
Reichskanzlei >> R 43 I Reichskanzlei >> A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans >> Auswärtige Angelegenheiten (1919 - 1944) >> Besetztes Rheingebiet
Juli 1922 - Dez. 1922
Enthält:
Besprechung mit der Vertretung der Vorstände der Städtevereinigung der besetzten rheinischen Gebiete in der Reichskanzlei am 20. Juli 1922, Protokoll
Juli 1922
Unterstützung der Presse in den besetzten rechtsrheinischen Gebieten, u. a. Protokoll der Chefbesprechung vom 13. Sept. 1922
Aug. - Sept. 1922
Bericht des Vertreters der "Baseler Nachrichten", Ernst Klein, über seine Reise in die besetzten rheinischen Gebiete
Sept. 1922
Bericht des Fürsten Salm über seine Romreise
Juli 1922
Besprechung mit Vertretern der besetzten rheinischen Gebiete über die Notlage der rheinischen Presse am 13. Sept. 1922, Protokoll
Sept. 1922
Besprechung von StS Hamm mit dem StS für die besetzten rheinischen Gebiete, Brugger, über dessen Reise nach Köln am 4. Dez. 1922, Protokoll
Dez. 1922
Wolfgang Scheidewin: "Rheinische Besatzungsnot"; Druck
Potsdam 1922
Propaganda zur Aufklärung über die französischen Rheinlandpläne
Dez. 1922
Südwestdeutscher Verlag: Französische Pressestimmen zur Rheinlandpolitik; Druck
Nov. 1922
Was sagt Lloyd George zur französischen Rheinlandpolitik? (Flugblatt)
(1922)
Ein ernster Mahnruf an alle Rheinländer, Flugblatt
(1922)
Besprechung mit der Vertretung der Vorstände der Städtevereinigung der besetzten rheinischen Gebiete in der Reichskanzlei am 20. Juli 1922, Protokoll
Juli 1922
Unterstützung der Presse in den besetzten rechtsrheinischen Gebieten, u. a. Protokoll der Chefbesprechung vom 13. Sept. 1922
Aug. - Sept. 1922
Bericht des Vertreters der "Baseler Nachrichten", Ernst Klein, über seine Reise in die besetzten rheinischen Gebiete
Sept. 1922
Bericht des Fürsten Salm über seine Romreise
Juli 1922
Besprechung mit Vertretern der besetzten rheinischen Gebiete über die Notlage der rheinischen Presse am 13. Sept. 1922, Protokoll
Sept. 1922
Besprechung von StS Hamm mit dem StS für die besetzten rheinischen Gebiete, Brugger, über dessen Reise nach Köln am 4. Dez. 1922, Protokoll
Dez. 1922
Wolfgang Scheidewin: "Rheinische Besatzungsnot"; Druck
Potsdam 1922
Propaganda zur Aufklärung über die französischen Rheinlandpläne
Dez. 1922
Südwestdeutscher Verlag: Französische Pressestimmen zur Rheinlandpolitik; Druck
Nov. 1922
Was sagt Lloyd George zur französischen Rheinlandpolitik? (Flugblatt)
(1922)
Ein ernster Mahnruf an alle Rheinländer, Flugblatt
(1922)
Reichskanzlei, 1878-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ
Hierarchie
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- Oberste Organe (Tektonik)
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- R 43 I Reichskanzlei (Gliederung)
- A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans (Gliederung)
- Auswärtige Angelegenheiten (1919 - 1944) (Gliederung)
- Besetztes Rheingebiet (Serie)
Namensnennung 4.0 International