Ernennung des dirigierenden Arztes der chirurgischen Abteilung der Charité Dr. Johann Friedrich Dieffenbach zum außerordentlichen Professor in der Medizinischen Fakultät der Universität Berlin. Bearbeitung und Auswertung von Beschwerden über die Beschränkung der von Dr. Johann Friedrich Dieffenbach angekündigten Vorlesungen, Bd. 2
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 2 Tit. IV Nr. 22 Bd. 2
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.02 Universität Berlin >> 05.02.05 Anstellung, Besoldung, Dienstverhältnisse >> 05.02.05.01 Professoren, Privatdozenten. Habilitation, Nostrifikation
1839-1849
Enthält u. a.:
- Wiederbesetzung der durch den Tod des Prof. Dr. Karl Ferdinand von Graefe vakanten ordentlichen Professur der Chirurgie in der Medizinischen Fakultät der Universität Berlin sowie Übertragung der Direktion des Klinischen (Universitäts-) Instituts für Chirurgie und Augenheilkunde auf Prof. Dr. Johann Friedrich Dieffenbach, 1840
- Verleihung des Ritterkreuzes des Dannebrog-Ordens 4. Klasse, 1841
- Verleihung des Ritterkreuzes des Ordens der Ehrenlegion und des Sächsischen Zivil-Verdienstordens, 1841
- Verleihung des Ritterkreuzes des Nordstern-Ordens, 1841
- Verleihung des Ritterkreuzes des belgischen Leopold-Ordens und der mecklenburgischen Kriegsdenkmünze, 1841
- Verleihung des Zivil-Verdienstordens vom Niederländischen Löwen, 1842
- Verleihung des Kommandeurkreuzes des Ordens Albrecht des Bärens, 1846
- Verleihung des Kaiserlich-Brasilianischen Ordens vom südlichen Kreuz, 1847
- Bewilligung einer Beihilfe von 14 Talern an die Studierenden der Medizin [...] Diesterweg und [...]Busch zu den Kosten für die Feierlichkeiten anlässlich der Beisetzung des Prof. Dr. Johann Friedrich Dieffenbach, 1848
- Erwerbung einer Sammlung von Gipsabgüssen krankhafter Missbildungen verschiedener Körperteile aus dem Nachlass des verstorbenen Prof. Dr. Johann Friedrich Dieffenbach, 1848-1849.
- Wiederbesetzung der durch den Tod des Prof. Dr. Karl Ferdinand von Graefe vakanten ordentlichen Professur der Chirurgie in der Medizinischen Fakultät der Universität Berlin sowie Übertragung der Direktion des Klinischen (Universitäts-) Instituts für Chirurgie und Augenheilkunde auf Prof. Dr. Johann Friedrich Dieffenbach, 1840
- Verleihung des Ritterkreuzes des Dannebrog-Ordens 4. Klasse, 1841
- Verleihung des Ritterkreuzes des Ordens der Ehrenlegion und des Sächsischen Zivil-Verdienstordens, 1841
- Verleihung des Ritterkreuzes des Nordstern-Ordens, 1841
- Verleihung des Ritterkreuzes des belgischen Leopold-Ordens und der mecklenburgischen Kriegsdenkmünze, 1841
- Verleihung des Zivil-Verdienstordens vom Niederländischen Löwen, 1842
- Verleihung des Kommandeurkreuzes des Ordens Albrecht des Bärens, 1846
- Verleihung des Kaiserlich-Brasilianischen Ordens vom südlichen Kreuz, 1847
- Bewilligung einer Beihilfe von 14 Talern an die Studierenden der Medizin [...] Diesterweg und [...]Busch zu den Kosten für die Feierlichkeiten anlässlich der Beisetzung des Prof. Dr. Johann Friedrich Dieffenbach, 1848
- Erwerbung einer Sammlung von Gipsabgüssen krankhafter Missbildungen verschiedener Körperteile aus dem Nachlass des verstorbenen Prof. Dr. Johann Friedrich Dieffenbach, 1848-1849.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ
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- 05.02.05 Anstellung, Besoldung, Dienstverhältnisse (Gliederung)
- 05.02.05.01 Professoren, Privatdozenten. Habilitation, Nostrifikation (Gliederung)