Einzelakten betr.Beisassen (S)
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21 / 663 (Fortsetzung 1)
Best. 21: Bürgerliches, Zunftwesen
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1759-1795
Enthält: Leonhard Kappes, Siebmacher und Portechaisenträger, von Algesheim (1785); Johannes Keimel, Schuhflicker, von Regensburg (1793); Johann Krafft, Steinmetzgeselle, von Würzburg (1787); August Kratzer, Schreinergeselle (1759); Peter Landgraf, Schreinergeselle, von Fritzlar (1792); Anton Lutz, Steinmetzgeselle, von Heppenheim (1788); Anton Philipp Joseph Maurer, Bauhoftagelöhner, von Flörsheim (1790); Valentin Messerschmitt, Schreinergeselle, von Würzburg (1793); Johann Georg Moos, Schiffstagelöhner (1795); Peter Nonnenmacher, Schiffsknecht (1790); Kaspar Reilbach, Stockfisch- und Sauerkrauthändler (1793); Andreas Ried, Schuhflicker (1793); Gabriel Ruppertshofen, Schiffsknecht (1787); Philipp Sabbath, Stoßkarcher und Tagelöhner (1784); Friedrich Schmitt, Seilertagelöhner, von Gernsheim (1792); Georg Schmitt, Schiffsknecht (1795); Nicolaus Sessler, Schiffsknecht (1785); Barbara Siegler, Schneidergesellin, von Erbach (1784); Nicolaus Spahl, Schiffsknecht (1795); Andreas Sproß, Schiffsknecht (1795); Johann Storch, Steinmetzgeselle, von Heddernheim (1790); Georg Franz Stumpf, Seilertagelöhner (1784); Franz Truchon, französischer Sprachmeister (1780)
Akten und Einzelstücke
Kappes, Leonhard
Keimel, Johannes
Krafft, Johann
Kratzer, August
Landgraf, Peter
Lutz, Anton
Maurer, Anton Philipp Joseph
Messerschmitt, Valentin
Moos, Johann Georg
Nonnenmacher, Peter
Reilbach, Kaspar
Ried, Andreas
Ruppertshofen, Gabriel
Sabbath, Philipp
Schmitt, Friedrich
Schmitt, Georg
Sessler, Nicolaus
Siegler, Barbara
Spahl, Nicolaus
Sproß, Andreas
Storch, Johann
Stumpf, Georg Franz
Truchon, Franz
Erbach
Flörsheim
Fritzlar
Gau-Algesheim
Gernsheim
Heddernheim
Heppenheim
Regensburg
Würzburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ