Vor dem Notar und Würzburger Kleriker Laurentius Machleyt erteilt Conradus de Kere, Domkanoniker und Propst zu St. Johannes in Haug vor Würzburg, als Prokurator des Priesters Johannes Steffani kraft seiner Vollmacht (StAWt-G Rep. 14 Lade XX Nr. 125, 28. Juni 1457) dem Heinrich Furrer, lic. decr. und Prokurator der römischen Kurie, und den würzburgischen Vikaren Theodericus Ribeysen und Johannes Hoffman zu gleichen Rechten Vollmacht in Sachen seines Klienten.
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Vor dem Notar und Würzburger Kleriker Laurentius Machleyt erteilt Conradus de Kere, Domkanoniker und Propst zu St. Johannes in Haug vor Würzburg, als Prokurator des Priesters Johannes Steffani kraft seiner Vollmacht (StAWt-G Rep. 14 Lade XX Nr. 125, 28. Juni 1457) dem Heinrich Furrer, lic. decr. und Prokurator der römischen Kurie, und den würzburgischen Vikaren Theodericus Ribeysen und Johannes Hoffman zu gleichen Rechten Vollmacht in Sachen seines Klienten.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 14 Lade XX Nr. 125 Rückseite
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 14 Pfarreien der Grafschaft Wertheim (Lade XIX-XX)
Pfarreien der Grafschaft Wertheim (Lade XIX-XX) >> 4. 1451-1500
1458 Februar 17 (in civitate Herbipol[e]n[si] in Curia Ranneberg anno - millesimo quadringentesimo quinquagesimo octavo die vero Veneris decimaseptima mensis Februarii)
Urkunden
Lateinisch
Ausstellungsort: Würzburg
Zeugen: Johannes Thobel, Kleriker; Dithericus Muller, würzburgischer Bürger
Überlieferungsart: Ausfertigung
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschrift und Signet des Notars
Druck: Regest: Engel, Urkundenregesten Nr. 298
Zeugen: Johannes Thobel, Kleriker; Dithericus Muller, würzburgischer Bürger
Überlieferungsart: Ausfertigung
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschrift und Signet des Notars
Druck: Regest: Engel, Urkundenregesten Nr. 298
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ