Die Schlittenfahrt. Eine Dramatisierung nach dem Roman von Edith Wharton von Owen Davis und Donald Davis
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 D451061/001
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949
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Mittwoch, 28. Januar 1948
Das Stück spielt in Ethan Frome, einem Bauernhaus abseits im Norden Neu-Englands. Zenobia, die Frau des Hauses, verzehrt ihre Lebenskraft im Kampf gegen ein langsam fortschreitendes Lungenleiden, sie wird unversöhnlich gegen ihre Umwelt im Gefühl ihrer kränkelnden Minderwertigkeit. Ethan, ihr Mann, beginnt jenes Mädchen aus der Stadt zu lieben, das Zenobia eines Tages zu ihrer Pflege in das Haus nimmt. In einer eisighellen Winterfahrt suchen die beiden Liebenden bei einer steilen Schlittenfahrt den Tod. Der Epilog ist ein Nachtrag, so unerbittlich, wie das Leben zuweilen ist: Zenobia pflegt noch nach Jahren ihren Mann und jenes nun alte Mädchen, zwei verdrießliche, damals bei der Schlittenfahrt gnomenhaft verkrüppelte Leute, für die die Jahre noch endlos sein werden. (pr-text)
1:13:00
Audio-Visuelle Medien
Baender, Harald; Schauspieler, 1918-
Schimmel, Cläre; Hörspielredakteurin, Redakteurin, 1902-1986
Hörspiel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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