Seelsorgerliche Betreuung der Verwundeten in den Militärlazaretten in Württemberg, Behandlung von Todesfällen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 22 Bü 327
Bund 19 und 42
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 22 Evangelische Feldpropstei
Evangelische Feldpropstei >> 3. Akten der Evangelischen Feldpropstei >> 3.20. Der Krieg 1870/71
1870-1871
Enthält v. a.: Betreuung der Verwundeten im Militärspital Solitude durch den Pfarrer in Gerlingen, der Soldaten im Lazarett Kirchheim durch die Geistlichen in Kirchheim; Militärlazarette im Bürgerspital, Diakonissenhaus, Katholischen Gesellenhaus (Kolping haus) und in der Olgaheilanstalt in Stuttgart; Pastorierung der Kriegsgefangenen in Ulm; Evangelisation der französischen Kriegsgefangenen in Deutschland durch die Société Evangélique de Genève (Flugblatt), Bestattung moslemischer Turcos, Totengräber der Garnisonsgemeinde; Ausstellung von Totenscheinen in den Militärspitälern
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Militärische Bestände 1871-ca. 1920 (Tektonik)
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- Kriegsministerium und ihm unterstellte Behörden und Formationen (Tektonik)
- Unterstellte Behörden und Formationen (Tektonik)
- Evangelische Feldpropstei (Bestand)
- 3. Akten der Evangelischen Feldpropstei (Gliederung)
- 3.20. Der Krieg 1870/71 (Gliederung)