Divisionshauptquartier der Heilsarmee in Stuttgart
Vollständigen Titel anzeigen
L 1, Nr. 5320
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> C. Unterlagen des Hilfswerks (ca. 1945-1970) >> Fotos (Diakonisches Werk 1-8) >> Fotobestand Diakonisches Werk 7
ca. 1970, 1975, 1983
Inhalt: - Blechbläser in Heilsarmee Uniform
- Heilsarmeemitglied im Gespräch mit Straßenpassant, Spendenbüchse in der Hand
- Trauerfeier für Mitglied der Heilsarmee, Sarg mit Fahne und Uniform bedeckt, daneben Kerzenständer, Blumen im Hintergrund Trauerredner und Heilsarmeekapelle
- Logo "Blut und Feuer" mit Krone, Schwert und Kreuz
- Frau in Heilsarmeeuniform am Tisch mit Bücherstapel. Über den Büchern ein Plakat mit Schriftzug "Gedenke an den Herrn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen."
- Singende Mitglieder der Heilsarmee in einer Kneipe
- Portraits von William und Catherine Booth (Reproduktion)
- Heilsarmeemitglied im Gespräch mit Straßenpassant, Spendenbüchse in der Hand
- Trauerfeier für Mitglied der Heilsarmee, Sarg mit Fahne und Uniform bedeckt, daneben Kerzenständer, Blumen im Hintergrund Trauerredner und Heilsarmeekapelle
- Logo "Blut und Feuer" mit Krone, Schwert und Kreuz
- Frau in Heilsarmeeuniform am Tisch mit Bücherstapel. Über den Büchern ein Plakat mit Schriftzug "Gedenke an den Herrn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen."
- Singende Mitglieder der Heilsarmee in einer Kneipe
- Portraits von William und Catherine Booth (Reproduktion)
verschiedene Formatgrößen
Papierabzug, s/w
Fotograf: Ernst Kirschner, Ostfildern-Nellingen; Hans Lachmann
Bild / Foto
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ