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Plan von Siegen
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Karten und Pläne >> 1. Stadtpläne der Stadt Siegen >> Preußenzeit 1815 - 1945
1891
Begleittext: aus Woerl´s Reisehandbücher Kgl. Univers.-Druckerei von H. Stürtz, Würzburg
Mit handschriftlicher Eintragung evangelischer Pfarrbezirke und Nachtrag der Lage des katholischen Waisenhauses, des Methodistensaales, der Irvingitensalles an der Nordstraße, der Wagenfabrik Spies, der Kesselschmiede Koch, des Walzwerkes Gontermann
Karten / Pläne
Ort: Siegen
Ausführung: Original und Kopie
Inhalt: Oberes Schloss mit Waisenhaus Anna-Helene-Stift und Bezirkskommando, Schlossgarten und Alter Friedhof, Burgstraße mit katholischer Volksschule und katholischer Schule, Hasengarten, Höhstraße, Hundsgasse, Obere und Untere Metzgerstraße mit Konfirmandenhaus, Hainstraße mit Kleinkinderschule, Donzenbach, Löhrstraße, Löhrtor mit Bank Geb., Obergraben, Martinikirche mit Gartenanlage (früherer Kirchhof, Unteres Schloss mit Landratsamt und Bergamt (im Kurländer Flügel); Amtsgericht (im Corps de Logis), Kgl. Bauinspektion und Post (im Wittgensteiner Flügel), Grabenstraße mit katholischer Schule und Gefangenanstalt; Evangelisches Hospital und Krankenhaus (am Kohlbett); Diesterweg Denkmal, Evangelische Volksschule für Knaben und Mädchen (im Marstall und Ballhaus); Pfuhlstraße; Kölnerstraße, Hinterstraße, Am Markt mit Kriegerdenkmal und Rathaus, Bismarck Platz und Nikolaikirche, Marburgerstraße, Marburgertor, Brüderweg, Giersbergstraße, Bürbacherweg, Am jähen Hain, Die Weiss, Vorstadt Hain mit Ev. Volksschule, Blumenstraße, Friedrichstraße, Marienborner Chaussee, Hainer Hütte, Giesserei Peipers und Cie.; Eisern-Siegener-Bahn, Bahnhof Hain, der Lindenberg mit Friedhof und Leichenhaus, Frankfurterstraße mit Häusling Schule, Grube "Schleifmühlchen", Hitschelbach Weg, Fludersbach Weg, Der Häusling mit Grube "Häuslingstiefe", Bergstraße, Flurenwende, Wilhelmstraße, Oranienstraße mit Realgymnasium und Turnhalle, Häuslingsstraße, Obere Häuslingstraße, St. Johann Straße mit Töchterschule und Eisengiesserei und Machienenfabrik von A. und H. Oechelhäuser, Eisenerstraße, Rosterstraße, Charlottenstraße, Ziegeleistraße mit Ziegelei und Fabrik von Gebr. Schuss; Vorstadt Hammerhütte mit Kleinkinder Schule, Eintracht mit Gläser Denkmal, Eintrachtstraße, Wiesenstraße mit Schlachthof, Hammerstraße, Koblenzerstraße mit evangelischer Volksschule und Steuerkasse, Leimbach, Kirchweg mit Beths, Weisssche Fabrik, Kölnertor mit Desinfektionsanstalt, Siegbrücke, Bahnhofstraße, Siegstraße mit Steueramt und Gasanstalt, Bahnhofstraße Siegen mit Empfangsgebäude, Güterschuppen und Lokomotivremise, Johannes Hütte, Am Fischbacherberg mit Fischbacherbergstraße und Feldstraße, Freudenbergerstraße, Alchestraße, Arnstraße, Am Wellersberg, Carlstraße, Tiergartenstraße mit evangelischer Volksschule und Eisenbahnwerkstätte; Armaturenbedarf von Nicolai, Brodfabrik, Walzenwerk von Ax, Schleifenbaum und Mattner, Herrengarten mit Oberförsterei, Herrenplatz, Bahnüberführung, Sandstraße, Mühlenstraße, Weiherstraße, Rohrenfabrik von Betram, Mühlengraben, Nordstraße, Kampenstraße mit katholischen Krankenhaus, Hohler Weg, Giersberg H. Fölzer Söhne Kesselschmiede und Brückenbauanstalt, Brauerei von S. Klappert; Hüttenstraße (später Hagenerstraße) mit Dreherei von G. Breitenbach, Vorstadt Sieghütte, Sieg mit ev. Volksschule, Walzwerk J. Schleifenbaum, H. Fölzer Söhne Giesserei, Mühlengraben S.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.