Kaufbrief der Hinterlassenen Kinder des Franz Friedrich von Sickingen für Freifrau Maria Magdalena von Mercy über Gülten zu Wasenweiler.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 21 Nr. 7806
Conv. 449
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 21 Vereinigte Breisgauer Archive (Vorderösterreich u. a.)
Vereinigte Breisgauer Archive (Vorderösterreich u. a.) >> Spezialia badischer Orte >> Wasenweiler, Gde. Ihringen, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
1664 Oktober 28 - 1691 Juni 30
aus dem Sickinger Archiv
Urkunden
Siegler: Freiherr Melchior von Reinach zu Munzingen; Karl Schweickard; Johann Casimir; Franciska; Maria Lucina
Siegelbeschreibung: Siegel erhalten
Anmerkungen: es liegen weitere auf diesen Verkauf bezügliche Urkunden bei von 1664 Oktober 24 (Konzept) 1664 November 20 (Original) 1680 Januar 10 (2 Originale) 1691 Juni 30 (Original) und undatiert (Konzept)
Siegelbeschreibung: Siegel erhalten
Anmerkungen: es liegen weitere auf diesen Verkauf bezügliche Urkunden bei von 1664 Oktober 24 (Konzept) 1664 November 20 (Original) 1680 Januar 10 (2 Originale) 1691 Juni 30 (Original) und undatiert (Konzept)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:03 MESZ
Hierarchie
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