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Gesuche, Memoriale und Beschwerden der Verdener Landstände,
sowie Regierungsverfügungen Vol. I
Enthält: - Gesuch der Stände an die Regierung vom 2. Januar 1657 um Kommunikation der königlichen Anordnung wegen Beitrags des zehnten Teils der Kontribution - Schreiben der Regierung an die Stände vom 3. März 1658 wegen Übersendung von 5 Exemplaren der gedruckten Oberappellationsgerichtsordnung - Mandat der Regierung an die Amtmänner zu Rotenburg und Verden vom 16. September 1659 wegen Übersendung von Zimmer- und Mauerleuten nach Stade zu Baumaßnahmen am Kanzleigebäude - Gesuch der Stände vom 24. Januar 1662 um Kommunikation wichtiger Privilegien und Nachrichten zum Herzogtum Verden aus dem Verdener Archiv nach Verlust aller entsprechenden Urkunden etc. durch Dreißigjährigen Krieg und Säkularisierung - Gesuch der Stände vom 28. November 1662 um Verschonung mit Tribunals- und Lehntaxgeldern, mit nachfolgender Regierungsverfügung vom 29. November 1662 - Regierungsverfügung vom 18. April 1664 wegen des Verdener Kontributionsanteils - Beschwerde der Stände gegen den Richter Dr. Matthias Wilhelm Huss vom 16. März 1664 wegen der freien Höfe in der Süderstadt Verden (mit Anlage) - Memorial der Verdener Stände vom 12. August 1665 wegen des Durchzugs neugeworbener münster'scher Truppen, mit nachfolgender Regierungsverfügung vom 16. August 1665 - Memorial der Verdener Stände vom 7. Februar 1666 wegen Präsentation einiger Personen für die Kommission zur Regulierung von Kontribution und Einquartierung, mit nachfolgender Kommissionserteilung der Regierung vom 19. Februar 1666 - Beschwerde der Stände vom 20. Februar 1666 wegen erhöhten Bierkaufs in den beiden Städten Verden, mit Regierungsverfügung vom 5. März 1666 - Notifikationsschreiben der Stände vom 4. Mai 1666 wegen einer Zusammenkunft im Kapitelhaus - Gesuch der Stände vom 28. September 1666 um Kontributionserleichterung - Memorial der Stände und Neubelehnten vom 15. Oktober 1666 wegen Beteiligung an der Prüfung der vom Bauschreiber geführten Strukturrechnungen, mit abschlägigem Regierungsbescheid vom 17. Dezember 1666 - Memorial der Stände vom 2. Dezember 1666 wegen des Verdener Kontributionsanteils - Gesuch der Stände vom 3. Dezember 1666 um Befreiung des Amtes Verden von der Schanzenarbeit bei Langwedel (mit Anlage), mit nachfolgender Regierungsverfügung vom 7. Dezember 1666 - Gesuch der Verdener Neubelehnten vom 3. April 1667 um Übergabe eines Verzeichnisses über die dem königlichen Leibarzt Hermann von Kleberfeld donierten Kapitelgüter - Memorial der Verdener Neubelehnten der Kapitelgüter vom 28. März 1667 wegen Einsammlung der Tribunalsgelder, mir Regierungsverfügung vom 6. Mai 1667 - Memorial der Stände vom 13. März 1667 wegen Wahl des Oberst Otto Wilhelm Graf von Königsmarck zum ersten Verdener Landrat, mit Bewilligungsbescheid der Regierung vom 3. April 1667 - Memorial der Stände vom 12. April 1667 wegen Bezahlung der Tribunalsgelder (mit Anlage: Verzeichnis der dem Herzogtum Verden zukommenden Tribunalsgelder), mit nachfolgender Zitation der Regierung an die Alte und Süderstadt Verden vom 20. Mai 1667
Enthält: - Gesuche der Stände vom 29. April und 13. August 1667 um Erleichterung bei der Einquartierung (mit Anlage: Schreiben des Vizegouverneurs Cordt Christoph Graf von Königsmarck an die Regierung vom 13. August 1667) - Gesuche der Stände bzw. Neubelehnten vom 29. November 1667, 10. Dezember 1668, 26. Februar und 6. August 1669, 15. Oktober 1673 und 6. Juli 1675 um Bewilligung von Zusammenkünften, mit Bewilligungsbescheiden vom 4. Dezember 1667, 23. Januar und 10. August 1669, 18. Oktober 1673 und 6. Juli 1675 - Gesuch des Johann von Sandbeck und Eberhard Graffe namens des Grafen Otto Wilhelm von Königsmarck vom 1. Oktober 1668 um Benachrichtigung wegen Umquartierung der Soldaten - Gesuch der Stände vom 1. Oktober 1668 um Gleichbehandlung mit den bremischen Ständen bei Beratungen und Entscheidungsfindungen, mit Antwortschreiben der Regierung vom 5. Oktober 1668 - Gesuch der Stände vom 30. September 1668 um Nutzung des alten Kapitelhauses zu Landschaftszwecken, mit nachfolgender Regierungsverfügung vom 5. Oktober 1668 - Memoriale der Stände vom Dezember 1668 wegen Verpflegung und Einquartierung - Protokoll vom 27. Januar 1669 über Verhandlungen mit Deputierten der Verdener Stände wegen des Kammerzielers und der Lehnholzungen - Anzeige der Stände vom 24. Februar 1669 wegen vom Kommissar Johannes Wolff angemaßten Hasenschießens, mit nachfolgendem Regierungsmandat an Wolff, auch Gesuche der Stände vom 28. Februar 1669 und 8. Oktober 1674 um Jagdverbote für die Offiziere, mit nachfolgendem Mandat der Regierung vom 4. März 1669 - Memorial der Verdener Stände vom 26. Februar 1669 wegen der Armengelder, mit nachfolgender Regierungsverfügung vom 4. März 1669 - Gesuch der Stände vom 2. Mai 1669 um ein Empfehlungsschreiben an die Krone wegen Einrichtung einer eigenen Kanzlei im Herzogtum Verden - Memorial der Stände vom 28. September 1669 wegen Rangstreitigkeiten bei Konventen, u.a. zwischen dem Kommissar Andreas Scharnhorst und dem Königsmarck'schen Bevollmächtigten Lic. Uffelmann (mit Anlage) - Beschwerdeschrift der Stände vom 16. Juni 1670 gegen den Verdener Amtmann Andreas Scharnhorst wegen Beeinträchtigung u.a. bei ihren Fischereirechten, mit nachfolgender Regierungsverfügung vom 22. Juni 1670 - Memorial der Stände vom 3. September 1670 wegen der Reiterverpflegung - Regierungsverfügung an die Stände vom 8. September 1671 wegen Aufbringung des westfälischen Kreiskontingents - Bericht und Entschuldigung des Verdener Landrats Dr. Werner Johann Uffelmann vom 6. Juli 1672 wegen des Kontributionswesens - Memorial der Stände vom 6. November 1672 wegen Verpflegung der aus Schweden eintreffenden Truppen - Memoriale der Stände vom 7. November 1672 und 4. März 1673 wegen der ungleichen Einquartierung zwischen Bremen und Verden (mit Anlagen)
Enthält: - Gesuch der Stände vom 31. Mai 1673 um Erleichterung des Herzogtums Verden (mit Anlage) - Gesuch der Stände vom 27. August 1673 um Jagd- und Holzfällverbote für die Pachtinhaber der Kapitelsgüter, mit Regierungsverfügung vom 25. Oktober 1673 - Berichte der Stände vom 27. August 1673, 13. und 15. Januar und 3. Februar 1674 über die Disziplinlosigkeit der Soldaten und die hohe Einquartierungs- und Verpflegungslast sowie Gesuche um Erleichterung (mit Anlage: Attestat des Amtschreibers Christoph Bringkmann vom 27. Januar 1674 über die Rückstände in Dörverden und Stedorf) - Klage der Stände und Kontributionsdirektoren der Herrschaft Rotenburg vom 23. Oktober 1674 gegen den Regimentsquartiermeister Edouard Loufft wegen hoher Forderungen (mit Anlage), mit nachfolgendem Regierungsschreiben an den Oberstleutnant Johann Wilhelm Brümmer vom 26. Oktober 1674 - Gesuch der Stände vom 10. Dezember 1674 um Abschaffung der Kontributionserhöhung - Gesuch der Kontributionsdirektoren im Herzogtum Verden vom 19. Juni 1675 um Verringerung der Haferlieferung für die Reiter, mit nachfolgendem Regierungsmandat an die kommandierenden Rittmeister - Memorial des Verdener Syndikus vom 20. Juli 1675 wegen Hinzuziehung der Verdener Stände zu den gesamtständischen Beratungen
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1653
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1653
Index-Gruppe: frei: GND:129201731:Huss, Matthias Wilhelm
Huss, Matthias Wilhelm, Dr., Richter, Verden Kleberfeld, Hermann von, Dr., Leibarzt, königlicher, Donatar Königsmarck, Otto Wilhelm Graf von, Oberst, Landrat, Verden Königsmarck, Cordt Christoph Graf von, Vizegouverneur Sandbeck, Johann von, Landrat, Verden Graffe, Eberhard, Bevollmächtigter, Königsmarck'scher, Rotenburg Wolff, Johannes, Kommissar, Verden Scharnhorst, Andreas, Kommissar, Verden Uffelmann, Werner Johann, Lic., Landrat, Verden Bringkmann, Christoph, Amtschreiber Loufft, Edouard, Regimentsquartiermeister Brümmer, Johann Wilhelm, Oberstleutnant
Landstände, Verdener Kontribution, Anteil, Herzogtum Verden Oberappellationsgerichtsordnung, Versendung Kanzleigebäude, Stade, Baumaßnahmen Zimmer- und Mauerleute, Rotenburg u. Verden Archiv, Verdener Urkundenverlust, Herzogtum Verden Tribunalsgelder, Aufbringung, Verden Höfe, freie, Süderstadt Verden Truppen, münster'sche, Durchzug Kontribution, Regulierung, Kommission Einquartierung, Regulierung, Kommission Bierkauf, Verden Kapitelhaus, Verden Strukturrechnungen, Verden Schanzenarbeit, Langwedel Neubelehnte, Verden Kapitelgüter, Verden, Kleberfeld'sche Landrat, Königsmarck, Otto Wilhelm Graf von, Verden Einquartierung, Verden Zusammenkünfte, Stände, Verdener Kammerzieler, Aufbringung, Verden Lehnholzungen, Verden Jagdverbote, Offiziere Offiziere, Jagdverbote Hasenschießen, Wolff, Johann, Kommissar, Verden Armengelder, Verden Kanzlei, eigenständige, Herzogtum Verden Rangstreitigkeiten, Konvente, ständische, Verden Fischereirechte, Stände, Verdener Kreiskontingent, westfälisches, Verden Jagd- und Holzfällverbote, Pachtinhaber, Kapitelsgüter, Verdener Soldaten, Disziplinlosigkeit Kontributionsdirektoren, Rotenburg, Herrschaft Kontributionsdirektoren, Verden, Herzogtum
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.