3. Tagung des Kreistages Bernau 1966
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E.I.RdKB_16774
E.I.RdKB Rat des Kreises Bernau/Kreistag
Rat des Kreises Bernau/Kreistag >> 01 Kreistag >> 01.01 Tätigkeit des Kreistages
16. Februar 1966
Enthält u.a.: Protokoll. - Bericht des Rates zur Begründung des Volkswirtschaftsplanes 1966. - Beschluss des Volkswirtschaftsplanes (KT 35 - 3/66). - Bericht über die Begründung des Haushaltsplanes 1966 und Beschluss dazu (KT 36 - 3/66). - Diskussionsbeiträge zum Anteil der Landwirtschaft im Volkswirtschaftsplan, der Volkswirtschaftsplan und Haushaltsplan aus der Sicht der örtlichen Versorgungswirtschaft, über die Jugendpolitik in der Landwirtschaft, über sozialistische Brigaden, über die Handelsnetzentwicklung und Entwicklung der sozialistischen Demokratie, zur militärischen Stärkung der DDR, zur Bedeutung des Bereichs Bildungswesen, über die Zusammenarbeit mit den Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG), zu Verkehrssicherheit, Brandschutz, Kriminalität, zur Analyse des Krankenstandes, zur Plan- und Finanzdisziplin, zum Kulturbereich, der Ständigen Kommission Jugend und Sport. - Hauptaufgabe der sozialistischen Landwirtschaft 1966. - Analyse über die Bearbeitung der Eingaben der Bürger, II. Halbjahr 1965. - Berufung von Bürgern in die Ständige Kommissionen des Kreistages (KT 37 - 3/66). - Bildung Schiedskommissionen Ladeburg, Willmersdorf mit Weesow und Börnicke, Tempelfelde, Schönfeld und LPG Groß Schönebeck (KT 38 - 3/66). - Beschluss zur Bestätigung des Kreislandwirtschaftsrates. - Durchführung von Seminaren der Ständigen Kommissionen (KT 39 - 3/66).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ