Stefan Fastell aus Cromick [?], zu Möckmühl gef., weil er zu Kreßbach [Kr. Heilbronn] mit den Worten gedroht hatte, wenn man ihn aus der Scheuer treibe, so wolle er dieselbe anzünden und verbrennen, jedoch in Ansehung seiner Armut und seines Elends und da man kein "Feuerwerk" bei ihm gefunden, wieder freigelassen, schwört U. und gelobt unter Eid, das Fürstentum Württemberg unverzüglich zu verlassen und es sein Leben lang nicht mehr zu betreten.