Organisation und Ergebnisse der Zwischenprüfung zur Erlangung des Zulassungsscheins
Vollständigen Titel anzeigen
Jur. Fak. 127
Sortierung: 00030
2.5./I Juristische Fakultät
Juristische Fakultät >> 06. Juristisches Prüfungsamt und Prüfung der Diplom-Volkswirte >> 06.02. Klausuren für Zwischenprüfung und Referendare
Okt. 1932 - Nov. 1933
Enthält v.a: Bekanntmachung am Schwarzen Brett: Klausurtermine und Kolloquien für Zulassungsscheine zur Teilnahme an rechtswissenschaftlichen Übungen. - Organisation der Aufsicht, theoretische und praktische Aufgabenstellung aus dem BGB, Klausurarbeiten und Zulassungsscheine von: Ernst Alfred Halper, Werner Föhring. - Gesuche und Zulassungsscheine, Übungen für Fortgeschrittene ohne Zulassungsschein: Hans Wenderholm, Max Dillenz, Wilhelm Walter Hartlieb, Hans Wiche, Fritz Streve, Hans-Walter Vogt, Hans Ackermann. - Überlassung von Büchern. - Themen für Aufgaben: Deutsches Staatsrecht, Römisches Recht. - Meldungen und Einladungen, Ergebnisse der Klausuren und Colloquien: Heinz Genz. - Heinz Lissau. - Kurt Hagemann. - Hans Bandelin. - Hans-Joachim Fiebelkorn. - Hans Fink. - Ernst Schöning. - Ute Pavelt. - Hans Schramm. - Georg Jankowski. - Gerhard Grosser-Schlepps. - Kurt Nottbohm. - Werner Weinbrenner. - Hans Tietz. - Heinz Tietz. - Karl Winckelmann. - Heinz Lissan. - Arno Nitz. - Kurt Hoge. - Karl Hagemann. - Hans Bandelin. - Heinrich Curschmann. - Helmut Hesse. - Gerhard Prautz. -Fritz Steve. - Joachim Freitag. - Richard Steese. - Ursel Rauch. - Kunibert Piper. - Heinz Winckler. - Arno Süss. - Karl Radke. - Adalbert Coulin. - Paul Kummert. - Armin Werner. - Maria Mellmann. - Franz Schreier. - Ernst Domer. - Heinz Müller. - Wilhelm Sieben. - Werner Hartmann. - Friedrich Hinz. - Gebhard von Schüchens. - Siegfried Ehrenheim. - Herbert Liebenwald. - Günter Hennke. - Günter Schumacher. - Johannes Lenz. - Hans Joachim Täubrich. - Fritz Schröder. - Kurt Brzoska. - Gerhard Keusch. - Ernst-Moritz Rassow. - Hans Leky. - Werner Rux. - Rudolf Barth. - Joachim Freitag (Klausurarbeit). - Ulrich Abend. - Werner Krüger. - Horst Lewandowski. - Walter Haake. - Herbert Erdmann. - Volker-Heinz Iser. - Günther Knopp. - Helmut Kittel. - Joachim Elert. - Werner Utermöhl (?). - Heinz Büttmann. - Heinrich Scharpenberg. - Karl Schulze. - Hans-Joachim Galtermann. - Gerhard Machl. - Hans Joachim Aumann. - Gerd Krüger. - Johann Schmidt. - Günther Hagenow. - Günter Linde. - Hans Wolf. Schmidt. - Alfred Mühlenbach. - Wolfhard Mise. - Weineck (Klausurarbeit). - Dr. Kurt Reinke (Klausurarbeit).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ