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Deutsche Akademie in Rom - Villa Massimo
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Preußische Akademie der Künste >> 10. Kunstpreise >> 10.1. Bereich Bildende Kunst >> 10.1.2. Deutsche Akademie in Rom - Villa Massimo
1943 - 1944
Enthält: Bewerbungen der folgenden Künstler um einen Aufenthalt in der Villa Massimo; Bewertungen durch die Akademie, Bescheinigungen usw. für Rudolf Werner Ackermann (Bl. 1, 7-13, 18f., 34-36, 78), Alfred Ade (Bl. 79), Julius Bausenwein (Bl. 118), Theodor Bechteler (Bl. 119), Ernst Betz (Bl. 80), Erich Bültmann (Bl. 81), Eduard Cauer (Bl. 56, 120, 155f.), Fritz Cremer (Bl. 145, 149), Elmar Dietz (Bl. 58, 121), Rudolf Hermann Eisenmenger (Bl. 77), Heinrich Faltermeier (Bl. 66f., 122), Josef Fleckenstein (Bl. 59, 82, 144), Eduard Frank (Bl. 83), Otto Fromann (Bl. 123), Gertrud Beinling (Bl. 145), Waldemar Grzimek (Bl. 145, 153f.), Erik Hänsel (Bl. 124), Wilhelm Hausmann (Bl. 145), Max Hauschild (Bl. 84), Hubert Hartmann (Bl. 125), Albert Hennig (Bl. 85), Edzard Hobbing (Bl. 73), Heinrich Höhl (Bl. 87), Richard Hoffmann (Bl. 86), Erik Homann-Webau (Bl. 53, 88), Hans Kindermann (Bl. 16, 44-46, 126), Hans Kober (Bl. 71, 127), Alois Kowol (Bl. 20, 89), Harry MacLean (Bl. 90), Ludwig Maurer-Franken (Bl. 57f., 60, 76, 91), Eugen Mayer-Fassold (Bl. 49), Lieselotte Minners-Weise (Bl. 92, 157f., mit einer Empfehlung von Paul Plontke, Bl. 158), Siegfried Moroder (Bl. 128), Rudolf Pfefferer (Bl. 129), Erich Reuter (Bl. 130), Irmgard Riebensahm gen. Irminghaus (Bl. 74, 93), Karl Rödl (Bl. 150), Bernt Rösel (Bl. 94), Heinz Rose (Bl. 15, 17, 26-28, 63-65, 75, 95, 161f), Doris Rücker (Bl. 131), Lydia Sasulin (Bl. 96), Kurt Schäfer (Bl. 4-6, 54f., 97), Carl Schneiders (Bl. 98), Heinrich Schott (Bl. 132), Michael Schreiner (Bl. 133), Kurt Schwippert (Bl. 22, 134), Gustav Seitz (Bl. 135, 159f.), August Stoll (Bl. 23f., 61f., 72, 99), Hermann Teuber (Bl. 100), Joachim Utech (Bl. 51, 136), Max Verch (Bl. 137). Listen der Bewerber für 1943/44, u.a. Aufstellungen über die Kriegsversehrten (Bl. 42f., 106-117, 138f., 142). Einrichtung eines Generalbevollmächtigten für die deutschen Kulturinstitute in Italien, Juni 1943, Ernennung von Albert Prinzing für diese Aufgabe (Bl. 152). Bericht der Deutschen Botschaft Rom über die XI. Jahresausstellung der Villa (Bl. 145-148). Bericht über die Sitzung des Senats, Abteilung für die bildenden Künste, 3. Juli 1943, mit Bewertung der Bewerbungen für das Romstipendium (Bl. 140f.). Vorläufige Zurückstellung der Vergabe der Romstipendien für 1943/44, Sept. 1943 (Bl. 50), Mitteilung über den Beschluß der Einstellung des Betriebs der Villa Massimo (Bl. 29), Bericht Stangls über den Zustand der Villa bei seiner Abreise aus Rom, Sept. 1943 (Bl. 47), Anweisung des Kultusministeriums zur Fortzahlung der Bezüge Stangls nach der Auflösung der Villa (Bl. 29-32).
163 Bl. Microfilm/-fiche: 1276
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - R 12 - Bd. 10
Verweis: Foto-PrAdK 980: Vier Fotos nach Arbeiten des Malers Alfred Ade
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.