Zehntrechte des Klosters Schöntal in Lautenbach
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 503 II Bü 550
B 503 II Bü 429
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 503 II Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten
Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten >> 7. RECHTE UND BESITZ DES KLOSTERS >> 7.1 Grundbesitz, Einnahmen und Rechte >> 7.1.2 Steuern, Abgaben, Frondienste
(1418, 1584) 1588-1666
Enthält u.a.: Auszug aus dem Lagerbuch der Kellerei Schöntal mit Entscheidbrief zwischen dem Kloster Schöntal und dem Propst des Stifts Wimpfen über den Zehnten zu Lauterbach, 1418; Neuversteinung des Zehntdistrikts durch die Zehntherren des Stifts St. Peter zu Wimpfen im Tal und Hans Wilhelm von Gemmingen im Beisein des Klosters Schöntal als Anstößer und des Deutschordensamtmanns zu Neckarsulm, 1601; Streitigkeiten mit dem Deutschen Orden, einigen Untertanen sowie Schultheiß und Schulmeister von Dahenfeld um den Wein- und Fruchtzehnten, 1665/66
Darin: Augenschein des Zehntdistrikts in Lautenbach, Skizze, 20. Juli 1666, Federz., Pap., 30x18,5 cm
Darin: Augenschein des Zehntdistrikts in Lautenbach, Skizze, 20. Juli 1666, Federz., Pap., 30x18,5 cm
1 Bü
Archivale
Gemmingen; Hans Wilhelm von
Bad Wimpfen HN; Stift St. Peter
Dahenfeld : Neckarsulm HN; Schulmeister
Lautenbach : Oedheim HN
Neckarsulm HN; Deutschordensamtmann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:52 MEZ
Hierarchie
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- 7. RECHTE UND BESITZ DES KLOSTERS (Gliederung)
- 7.1 Grundbesitz, Einnahmen und Rechte (Gliederung)
- 7.1.2 Steuern, Abgaben, Frondienste (Gliederung)