Bischof Heinrich (III.) von Bamberg verträgt sich unter Zustimmung seines Domkapitels auf fünf Jahre mit der Stadt Nürnberg über die Unterdrückung und Bestrafung der Plackerei, den Austrag gegenseitiger Ansprüche und Forderungen, die Unterstützung der Stadt, falls sie von Kurfürsten oder Fürsten des Reiches angegriffen wurde, durch Hilfstruppen und deren Unterhalt, die Behandlung ausgetretener Bürger der Stadt; auch solle der Bischof kein neues Bündnis entgegen dem jetzigen schließen und von seiner Einigung mit Markgraf Friedrich von Brandenburg zurücktreten. - Siegler: der Bischof und das Domkapitel.