Reden, Referate, Artikel und Interviews des Ständigen Stellvertreters des Oberbürgermeisters Waldemar Schmidt
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C Rep. 124 Nr. 194
C Rep. 124 Nr. STA Rep.101 Nr. 911
C Rep. 124 Magistrat von Berlin, Erster Stellvertreter des Oberbürgermeisters
C Rep. 124 Magistrat von Berlin, Erster Stellvertreter des Oberbürgermeisters >> 01. Stadtrat
1957
Enthält: Wiedereröffnung der Deutschen Staatsoper.- Rede vor den Abgeordneten der Volksvertretung von Groß-Berlin.- Aussprache zur Vorbereitung der IV. Tagung der Stadtverordnetenversammlung 02. Oktober 1957.- Artikel für das "Neue Deutschland" anlässlich des 9. Jahrestages des Magistrats.- Entwicklung Berlins seit 1945.- Lehre für die Arbeiterklasse und alle Werktätigen.-Begrüßung der Soldaten, die ihren Ehrendienst in der Nationalen Volksarmee erfüllt haben.- Rede anlässlich des Richtfestes am Brandenburger Tor am 14. Dezember 1957.- Verabschiedung der Jugenddelegation zu den VI. Weltfestspielen in Moskau.- Über das Berliner Wahlgesetz, Wahlrede am 23. Juni 1957.- Begrüßung der Friedensfahrer.- Ausstellung "Die Welt der Frau".- Entwurf für ein Gesetz über die Wahlen der Stadtverordnetenversammlung.- Begrüßung im wieder aufgebauten Rathaus Berlin.- ADN-Interview Ideenwettbewerb "Hauptstadt Berlin".- Der Charakter des Bonner Staates und der Westberliner Frontstadt.- Glückwünsche zum internationalen Frauentag.- Über die örtlichen Volksvertretungen.- Verhandlungen in Moskau.
Archivale
Band: Bd. 5
Schmidt, Waldemar (Stadtrat)
Brandenburger Tor
Friedensfahrt
VI. Weltfestspiele der Jugend und Studenten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:10 MEZ
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