Zöglinge: Jahrgang 1778
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 284
A 272_Bü 284
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1778-1789
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 737 bis 749): Alexander Maximilian Friedrich Haug I. aus Stuttgart, Johann Karl von Palthén aus Wismar, Philipp Jakob Gaupp II. aus Lörrach, Johann Heinrich Gaupp I. aus Lörrach, Nikolaus Friedrich Touret aus Ludwigsburg, Ludwig Scipion Burnier aus Lutry, Markus Jakob von Schnurrbein aus Augsburg, Franz Heinrich Christian von Mosheim aus Stuttgart, Ludwig Ferdinand Alexander von Mosheim aus Stuttgart, Eugen Ludwig Franz Nepomuk Joseph von Tende aus Ludwigsburg, Johann Christian Alois Keym aus Ludwigsburg, Gottlieb Friedrich Schnell aus Stuttgart, August Friedrich Philipp von Wolzogen aus Sachsen-Meiningen
Sprache: deutsch, französisch
Sprache: deutsch, französisch
3 cm
Archivale
Burnier, Ludwig Scipion
Gaupp, Johann Heinrich I.
Haug, Alexander Maximilian Friedrich I.
Keym, Johann Christian Alois
Mosheim, Franz Heinrich Christian von; ca. 18. Jh.
Mosheim, Ludwig Ferdinand Alexander von
Palthén, Johann Karl von
Schnell, Gottlieb Friedrich
Schnurrbein, Markus Jakob von
Tende, Eugen Ludwig Franz Nepomuk Joseph von
Touret, Nikolaus Friedrich
Wolzogen, August Friedrich Philipp von
Augsburg A
Lörrach LÖ
Ludwigsburg LB
Lutry, Kt. Waadt [CH]
Sachsen-Meiningen; Herzogtum
Stuttgart S
Wismar HWI
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ