Die ehemals durch den Vater des 1691 Belehnten mit Zustimmung des Lehnsherrn von den von Behringen gekauften Güter, nämlich die folgenden Lehen un...
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Urk. 14, 10160
A I u, von Raschau sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe W >> Wech-Wei >> Weidenbach, von
1731 April 19
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die ehemals durch den Vater des 1691 Belehnten mit Zustimmung des Lehnsherrn von den von Behringen gekauften Güter, nämlich die folgenden Lehen und Bede an den Lehen Kirche und Kapelle Unserer Lieben Frau zu Kölleda [Stadt, Lkr. Sömmerda]: 1.) 37 Groschen und ein Paar Schuhe, drei Pfund Wachs und sieben Gänse, 36 Hühner an Michaelis und sieben Fastnachtshühner, mit allen Gerechtigkeiten und Nutzungen; 2.) 20 Groschen jährlichen Zinses, die ehemals von Herman von Behringen gekauft worden waren; 3.) fünf Groschen an Geld, eine Gans und zwei Michaelishühner zu Battgendorf [Stadtteil von Kölleda, Lkr. Sömmerda], die ehemals Andreas Seiffert von einem Viertel Land zu Battgendorf jährlich entrichtet hatte und von Hans Grebs zu Leubingen mit seiner Gerechtigkeit für 18 Gulden erblich gekauft worden waren. [Ehemals Lehen des Klosters Hersfeld]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Lic. Paul Kolbe, Advokat und Prokurator zu Kassel
Vermerke (Urkunde): Siegler: Lic. Paul Kolbe, Advokat und Prokurator zu Kassel
Belehnte/r: Hans Heinrich von Weidenbach zu Battgendorf, Sohn des verstorbenen Bettmann Melchior von Weidenbach zu Battgendorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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