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Angelegenheiten des Klosters Clarholz
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Grafschaft Tecklenburg - Akten >> 3. Herrschaft Rheda >> 3.3. Klöster (auch als Landstände) >> 3.3.2. Clarholz
1550-1662
Enthaeltvermerke: enthält: Urkundenabschriften 1275, 1457 und 1498; Auseinandersetzung um die Güter der Erbvogtei bzw. deren Rechte, 1550-1564; Wahl des Edelvogts, Rezeß von 1567, 1568; Vergleich über die Marenhove, den Remenskotten, Dienste aus dem Hofe Hombrink im Kirchspiel Lette, 1567; desgl. Vergleich über die Vogteigüter, 1567; Verhandlungen über die Beilegung des Streits, 1567-1571; Beschwerde der Gräfin Anna über die Aufnahme von bösen Gesellen, 1571; desgl. an Amtmann zu Rheda Johann Viermundt wegen des entwichenen Konventualen Canspus, Aufforderung an das Kloster wegen dessen Nichtwiederaufnahme, 1572; Verpflichtung des Theodericus von Plettenberg und des Engelbert de Korte bei ihrem Eintritt ins Kloster, 1574; Anzeige der Konventualen gegen den Propst Liborius von Sutholt wegen schlechter Haushaltung und Lebensführung, 1575; desgl. Beschwerde der Einwohner des Kirchspiels Lette, Verzeichnis der Klagen über den Propst, Verhandlungen über die Beilegung des Streits zwischen dem Propst und den Konventualen, Absetzung des Propstes, Regelung seines Unterhalts und seiner Schulden, 1575-1582; Versprechen des Klosters, von den unbesetzten Höfen Veltmans im Kirchspiel Clarholz und Stratmans im Kirchspiel Lette die landesherrlichen Abgaben zu entrichten, 1584; Bischof Bernhard von Osnabrück wegen der vom Kloster abzulegenden Rechnung, 1587; Johann Rhede, Pastor zu Clarholz: seine Gefangennahme durch Kriegsleute anstatt des Propstes, 1591; Propst Arnold Walraven wegen der Fischerei und Jagd, 1592; Überfall staatischer Kriegsleute, 1594; Bericht des Drosten über den Versuch des Propsten, einen Observantenmönch statt des eingesetzten Pastors in der Karwoche predigen zu lassen, 1597; Adolf von Merveldt wegen seiner Auseinandersetzung mit dem Propsten, 1598; Protest des Propstes Henrich von Wenge gegen den Drosten zu Rheda wegen Bestrafung und Brüchtens von Clarholzschen Eigenhörigen, 1601; Urfehden von zu Clarholz gefangener Eigenhöriger (mit Urteilen), (1504-1583) 1601; Beschwerde der Greiseschen zu Clarholz über ihre Bestrafung durch den Vogt wegen des Entlaufens von Schweinen, 1602; Beschwerde des Bischofs Philipp Sigismund von Osnabrück über die vom Grafen Arnold zu Bentheim-Tecklenburg in Clarholz eingeführten Neuerungen in der Bestallung von Pfarrern, 1603; Auseinandersetzung um die Mast in der Reininghorst, um 1605; Abt Hermann von Marienfeld an den Grafen von Bentheim-Tecklenburg: Absage eines Besuchs, 1608; Propst Diederich von Plettenberg an den Drosten Friedrich von Twickel: Bitte um Beistand wegen der Einquartierung von Kriegsleuten des Kurfürsten von Brandenburg, 1609; Auseinandersetzung mit dem Drosten wegen der Holzrechte, 1624; Wahl des Grafen Mauritz zum Edelvogt, 1639; Gravamina des Klosters, 1642; Beschwerde über den Pastor zu Lette, 1655; Streitigkeiten mit dem Eigenhörigen des Klosters Herzebrock Huxmöllen, 1656; Beschwerde der Eingesessenen zu Clarholz über die Erhöhung der Gebühren für Leichenpredigten durch den Pastor zu Clarholz, 1661; Propst Godfried Schwartze wegen des Beziehens des Wittops-Kotten auf dem Brand-Erbe durch Enniken Wittcops und Clausen Hilcker ohne Konsens, 1662
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.