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Korrespondenz E-H 1960
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz >> 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz
November 1959-Januar 1961
Enthält u. a.:
Redaktion "Echo der Zeit" (Franz Lorenz), Econ-Verlag (Dursthoff, von Wehrenalp), Albert Einsiedler (Bundespräsidialamt), Hans W. Eppelsheimer (Deutsche Bibliothek), Hans Epstein, Theodor Eschenburg, Redaktion "Europa" (Franz Pesendörfer), Evangelische Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in Württemberg (Hartwig Hennen, Walther Küenzlen), Georg Federer, Kurt H. Fischer, Fischer-Verlag (Gottfried Bermann-Fischer), Ford Foundation New York (Shepard Stone), Henning Frank, Arvid Fredborg, Hans Frevert (Signal-Verlag), Nina Froud, James M. Gavin, Gemeinschaftswerk Dokumentation der Jugendbewegung (Werner Kindt, Tidemann Ulrich Lemberg), Eugen Gerstenmaier (mit Ders.: "Wohlstand - und was sonst?", [Vortrag auf dem 9. Bundesparteitag der CDU vom 26. bis 29. April 1960 in Karlsruhe], Druck, 20 S.; mit Ders.: "Freiheit - wozu!", [Referat auf dem Kulturpolitischen Kongreß der CDU/CSU im November 1960 in Gelsenkirchen], Druck, 24 S.; "Erziehung, Bildung, Ausbildung. Kulturpolitischer Kongress der CDU/CSU Gelsenkirchen. Diskussionsbeitrag von Dr. Gerstenmaier am 28.11.1960 nach Referat Dr. Heck", Druck, 10 S.), Goethe-Institut München (Dieter Braun), Walther Greischel, Herbert Günther, Wilhelm Hahn, Maximilian Freiherr von Hammerstein, Hans Carl Graf von Hardenberg (Auswärtiges Amt), Walter Haußmann (Eberhard-Ludwigs-Gymnasium Stuttgart), Meta Hecht, Bruno Heck, Rolf Hein, Karl Helbig, M. C. Helfers (New Mexico Military Institute), Günter Henle, Herold Verlag (Willy Klahm), Colin Herrick, Hessischer Rundfunk (Eberhard Beckmann, Otto Herr), Adolf Heusinger, Theodor Heuss, Peter Heyde, Werner Höfer, Jörg K. Hoensch, Karl Hohmann (Bundesministerium für Wirtschaft), Francis L. K. Hsu (Northwestern University in Evanston/Illinois)
Echo der Zeit (Redaktion)
Europa (Redaktion)
Ford Foundation New York
Gemeinschaftswerk Dokumentation der Jugendbewegung
Kulturpolitischer Kongress der CDU/CSU
Signal-Verlag Baden-Baden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.