Gemeinde Hohen Viecheln. Sammlung gemischter Unterlagen
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N14-0136
Vorl. Nr.: 136
N14 Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg
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1954 - 1978
Enthält u.a.: Sammelliste für den Internationalen Kindertag 1954. Aufruf des Rat des Kreises Wismar-Land zur Erforschung der Heimatgeschichte, 1956. Verkaufslisten für Inventar zweier Wohnungen, 1960. Schreiben der Veterinärinspektion an den Rat der Gemeinde Hohen Viecheln zu Tierseuchengesetzlichen Anordnungen, 1960. Aufruf der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) "Roter Stern" an alle Genossenschaftsbauern zur Abgabe verschiedener Unterlagen, 1960. Jahresabschluss der LPG Hohen Viecheln 1961. Zusammenstellung der Gemeindevertretung von Hohen Viecheln, 1975. Programm für das Dorfensemble Hohen Viecheln "Vun't Dörp un sien Lüd - gistern un hüt!", Sieglinde und Hans Draehmpaehl. Geschichtlicher Abriss "Hohen Viecheln ab 1945", handschriftlich, Fotokopie. Broschüre "800 Jahre Gemeinde Hohen Viecheln", 1978.
Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg
71 Blatt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:30 MEZ