Neersen, Minoriten, Akten AA 0437 (Bestand)
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AA 0437 121.61.02
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 1. Behörden und Bestände vor 1816 >> 1.2. Geistliche Institute >> 1.2.4. M - N >> 1.2.4.22. Neersen, Minoriten
1652-1802
Besitzrechte, Finanzen
Bestandsbeschreibung: Neersen, Minoriten
1658-1802
Im kath. Pfarrarchiv Neersen ist das Archiv der Kapelle Klein-Jerusalem: ca. 24 Urk. 1506 ff.; 2 Urk. der Minoriten 1754 u. 1772 18/3 (Abschrift); Akten 1-4) betr. die Kapelle 1660 ff.; 5) betr. das Kloster 1660-1802 (vergl. auch Tille 1, 52)
Im Gemeindeamt Neersen, Karton 11) 4 Aktenstücke; ebenda Franz. Zeit VI 3) betr. die Aufhebung
Im v. Wüllenweberschen Archiv zu Millendonk 172) Lageplan des Klosters (18. Jh.); Akten betr. die Kapelle Klein-Jerusalem 1729; die bei Tille 1, 342 nr.7 erw. Akten über die Gründung des Klosters 1652-58 sind im Verzeichnis von 1954 nicht aufgeführt.
Im katholischen Pfarrarchiv St. Hubertus Schiefbahn (Findbuch v. 1988) Nr. 11 Liber defunctorum in genere fratrum Min. convent et monasterii Nersensis 1657-1802
Zur Ergänzung s. Kurköln II 1753) Status 1724 ff.; 2537)Gründung 1665, Erweiterung der Kirche 1765, Kapelle Klein-Jerusalem (1673) 1772-1788.
Bibliothek, Roer-Dep. Präf. IV 1 1B 3 Bl. 167
Bestandsbeschreibung: Neersen, Minoriten
1658-1802
Im kath. Pfarrarchiv Neersen ist das Archiv der Kapelle Klein-Jerusalem: ca. 24 Urk. 1506 ff.; 2 Urk. der Minoriten 1754 u. 1772 18/3 (Abschrift); Akten 1-4) betr. die Kapelle 1660 ff.; 5) betr. das Kloster 1660-1802 (vergl. auch Tille 1, 52)
Im Gemeindeamt Neersen, Karton 11) 4 Aktenstücke; ebenda Franz. Zeit VI 3) betr. die Aufhebung
Im v. Wüllenweberschen Archiv zu Millendonk 172) Lageplan des Klosters (18. Jh.); Akten betr. die Kapelle Klein-Jerusalem 1729; die bei Tille 1, 342 nr.7 erw. Akten über die Gründung des Klosters 1652-58 sind im Verzeichnis von 1954 nicht aufgeführt.
Im katholischen Pfarrarchiv St. Hubertus Schiefbahn (Findbuch v. 1988) Nr. 11 Liber defunctorum in genere fratrum Min. convent et monasterii Nersensis 1657-1802
Zur Ergänzung s. Kurköln II 1753) Status 1724 ff.; 2537)Gründung 1665, Erweiterung der Kirche 1765, Kapelle Klein-Jerusalem (1673) 1772-1788.
Bibliothek, Roer-Dep. Präf. IV 1 1B 3 Bl. 167
Archivbestand
Deutsch
Kunstdenkm. III 4, 1896, 64 ff.; Frz. Jansen (Franziskan. Studien, 1926, 23f.); insbes. K. Eubel, Gesch. der Köln. Min. Ordensprovinz, 1906, 159 ff.; J. Deilmann u. P. Vander, Gerhard Vynhoven u. seine Stiftung Klein-Jerusalem, 1951, 58 ff.; P.Vander, Kloster u. Pfarre N.1958; W. Bremen, Schliffscheiben als Bauspenden im Minoritenkloster N. 1766 (Heimatbuch Grenzkr. Kempen-Krefeld 1959, 102 f.); Klompen 48.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ