Hempel von Krakau (Krakaw) und dessen Stiefsohn Hannus von Leuben (Luben), damals (der zeit) zu Lauterbach (Luterbach) [sö. Großenhain] gesessen, bekennen, dass sie dem damaligen Abt Vincentius und dem Konvent zu Altzella, ein Holz genannt Truschewitz [wohl zum Ortsnamen Draschwitz] für 50 Schock guter neuer Freiberger Groschen verkauft haben.

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Sächsisches Staatsarchiv
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