Margarethe von Baden, Gräfin von Nassau, Witwe des Grafen Adolf von Nassau, ihr Sohn Johann und Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken einigen sich im Guten über die Auseinandersetzungen zwischen + Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken, Vater Philipps, und + Graf Adolf über Rechte auf dem Einrich, über Zölle zu Erbenheim und Naurod, Teilung der Burg Nassau, Zehnten zu Wiesbaden, und zwar auf der Grundlage eines früheren Schiedsspruchs durch Gilbrecht Waise von Fauerbach (Weis von Furbach), Hermann Hirt von Saulheim (Sauwelnheim), beide Ritter, Ludwig Waise von Fauerbach, Emmerich von Heppenheft und Rudolf Geiling von Altheim, Schultheiß zu Frankfurt. Siegler: Aussteller.
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Margarethe von Baden, Gräfin von Nassau, Witwe des Grafen Adolf von Nassau, ihr Sohn Johann und Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken einigen sich im Guten über die Auseinandersetzungen zwischen + Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken, Vater Philipps, und + Graf Adolf über Rechte auf dem Einrich, über Zölle zu Erbenheim und Naurod, Teilung der Burg Nassau, Zehnten zu Wiesbaden, und zwar auf der Grundlage eines früheren Schiedsspruchs durch Gilbrecht Waise von Fauerbach (Weis von Furbach), Hermann Hirt von Saulheim (Sauwelnheim), beide Ritter, Ludwig Waise von Fauerbach, Emmerich von Heppenheft und Rudolf Geiling von Altheim, Schultheiß zu Frankfurt. Siegler: Aussteller.
137, U 111
137 Nassau Usingen: Herrschaft Wiesbaden
Nassau Usingen: Herrschaft Wiesbaden >> Urkunden >> 1400 bis 1449
1431 August 9
gleichzeitige Abschrift, Papier, fol. 24v-25v einer Sammlung in diesem Zusammenhang erwachsener Schriftstücke (siehe unter 1429 April 4, 1429 Juni 1, 1430 Mai 16, 1430 [Juli 24] und 1430 September 14); dabei Auszug 18. Jh., Papier
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1431 in vigilia beati Laurencii martiris
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ