Fotoalbum 1938/39 von Helmut Ostermayer
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 45 Nr. 123
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 45 Familienarchiv Aldinger-Ostermayer
Familienarchiv Aldinger-Ostermayer >> 5. Familie Ostermayer, Herkunftsfamilie von Hertha Aldinger >> 5.3 Helmut Ostermayer (1919-1941), Oberleutnant, Sohn von Eduard Ostermayer >> 5.3.4 Fotos und Fotoalben
1938-1939
Enthält: Nachrichtenschule Halle an der Saale; Heißer Juli 1938 in Mitteldeutschland; Besuch in Hamburg bei Tante Martha; Sonniger September in Ulm; Mit der neuen NSU in Arlberg; Gruppenbild der Soldaten vor der Kaserne; Abteilungsübergabe; Skiurlaub im Gargellental; Rekrutenvereidigung 1938; Eltern Paula und Eduard Ostermayer; Autofahrt ins Schwäbische 1939; Betriebsübung April 1939
1 Band
Archivale
Ostermayer, Eduard; Arzt, 1867-1954
Ostermayer, Martha, verh. Helm; 1877-1956
Ostermayer, Paula, geb. Görger, verh. Baur, 1879-1958
Arlberg, Pass an der Grenze zwischen Vorarlberg und Tirol [A]
Gargellen, Vorarlberg [A]
Halle an der Saale HAL
Hamburg HH
Mitteldeutschland
Ulm UL
NSU
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Familienarchiv Aldinger-Ostermayer (Bestand)
- 5. Familie Ostermayer, Herkunftsfamilie von Hertha Aldinger (Gliederung)
- 5.3 Helmut Ostermayer (1919-1941), Oberleutnant, Sohn von Eduard Ostermayer (Gliederung)
- 5.3.4 Fotos und Fotoalben (Gliederung)