Schutzmaßnahemen für sonstige Personen oder Gruppen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 527-3 Nr. 169
527 Zugang 1987-71 Nr. 169
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 527-3 Landespolizeidirektion Karlsruhe - Verwaltung und Organisation
Landespolizeidirektion Karlsruhe - Verwaltung und Organisation >> 5. Einsatz und Tätigkeit >> 5.4. Sondereinsätze >> 5.4.6. Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen für Personen und Gruppen >> Sonstige Personen und Gruppen
1975
Enthält u.a.: Aufenthalt der Ehefrau des ägyptischen Staatspräsidenten; Schutz für den regierenden Bürgermeister von Berlin; Besuch des Generalpostmeisters von Australien; Deutsch-israelischer Jugendaustausch; Reise des Generalsekretärs der FDP; Befürchtete Anschläge auf niederländische Einrichtungen; Wahlreise des Bundeskanzlers; Fahrt des amtierenden Präsidenten des Rates der Europäischen Gemeinschaften; Aufenthalt des parlamentarischen Staatssekretärs; Geplante Anschläge gegen jugoslawische Vertretungsbehörden; Gastspiel einer israelischen Folkloregruppe; Anarchistische Gewalttäter; Schutz des türkischen Konsulats; Aufenthalt eines Bundestagsabgeordneten; Sitzung des Zentralbankrates der Deutschen Bundesbank; Einweihung des Theoretikums der Universität Heidelberg; Anwesenheit des jordanischen Kronprinzen; Besuch einer sowjetischen Delegation; Wahlveranstaltungen; Aufenthalt des Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen; Aufenthalt des ehemaligen kommandierenden Generals der französischen Streitkräfte; Offizieller Besuch des rumänischen Botschafters; Besuch des amerikanischen Botschafters; Präsident des ADAC; Aufenthalt des Schwiegersohnes des Präsidenten der Volksrepublik von Bangladesch; Industrie- und Handeslskammern sowie Handwerkskammern; Besuch des Botschafters der demokratischen volksstaatlichen Republik Algerien; Vortragsreise des wissenschaftlichen Mitarbeiters des Leo Bäck-Instituts in Jerusalem; Aufenthalt des Oberbefehlshaber der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland; Befürchtete Anschläge gegen Niederlassungen Volvo Deutschland; Besuch einer DDR-Deligation; Aufenthalt eines Berliner Pfarrers; Besuch von Abgeordneten des Provinzialrats der Autonomen Provinz Trient; Aufenthalt des Norrhein-Westfälischen Ministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten; Aufenthalt des Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin; Studienreise einer Gruppe israelischer Kommunalpolitiker; Aufenthalt des Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages; Besuch des Botschafters der Arabischen Republik Ägypten; Aufenthalt des Schwiegersohnes des ehemaligen Präsidenten der Volksrepublik Bangladesch; Festakt anläßlich der Eröffnung des Neubaues des Badischen Staatstheaters; Deutsche-Therapiewoche; Internationaler Kongreß über Plutonium in Baden-Baden; Besuch des Gouverneurs des US-Bundesstaates Georgia; Aufenthalt des Justizministers von Nordrhein-Westfalen; Herbstfest des Bundesgerichtshofes; Informationsreise des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Deutschen Bundestages; Besuch des Ministers für Zivilluftfahrt der UDSSR; Besuch ausländischer Militärattaches; Überfall auf die türkische Botschaft in Wien; Aufenthalt von Wissenschaftlern der Kernenergie; Anonymer Drohanruf zwecks Entführung des jugoslawischen Deligationsleiters; Attentatsdrohung gegen das Mitglied der Polnischen Nationalen Philharmonie; Attentat auf den türkischen Botschafters in Paris; Drohbrief an den Botschafter der Türkei in Bonn
5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:09 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Tektonik)
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- 5.4. Sondereinsätze (Gliederung)
- 5.4.6. Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen für Personen und Gruppen (Gliederung)
- Sonstige Personen und Gruppen (Gliederung)