Engler
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PAKN, GK Georg Kreisel, GK 5-24
PAKN, GK Georg Kreisel
Georg Kreisel >> Salzburg-Teil >> Korrespondenz
1992-2010
Enthält: Korrespondenz mit Erwin Engeler aus dem Zeitraum vom bis 14.1.1992 bis 13.7.2010
Engeler, Erwin; Mathematiker, 1930-
Darin: ··hs. Brief an Paul Weingartner vom 27.6.92 (GK 5-24-21 verso) und hs. Mitteilung an Weingartner (GK 5-24-63)
·zwei hs. Briefe an Hubert Faure vom 22.12.1993 (Gk 5-24-90 verso) und vom 30.1.1998 (GK 5-24-191 verso)
·hs. Brief an Matthias Baaz vom 20.4.1995 (GK 5-24-118)
·zwei hs. Briefe von Marlene Schimanovich vom 23.1.1997 (GK 5-24-147 verso) und vom 30.11.1993 (GK 5-24-85 verso)
Baaz, Matthias; Mathematiker, Hochschullehrer, 1960
Faure, Hubert
Schimanovich, Marlene
Weingartner, Paul
Engeler, Erwin; Mathematiker, 1930-
Darin: ··hs. Brief an Paul Weingartner vom 27.6.92 (GK 5-24-21 verso) und hs. Mitteilung an Weingartner (GK 5-24-63)
·zwei hs. Briefe an Hubert Faure vom 22.12.1993 (Gk 5-24-90 verso) und vom 30.1.1998 (GK 5-24-191 verso)
·hs. Brief an Matthias Baaz vom 20.4.1995 (GK 5-24-118)
·zwei hs. Briefe von Marlene Schimanovich vom 23.1.1997 (GK 5-24-147 verso) und vom 30.11.1993 (GK 5-24-85 verso)
Baaz, Matthias; Mathematiker, Hochschullehrer, 1960
Faure, Hubert
Schimanovich, Marlene
Weingartner, Paul
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2050.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ