Johann von der Horst wird von der Äbtissin Veronica von Reichenstein mit dem Lehen Heeshuyssen und dem Erbschenkenamt von Elten belehnt, wie vorher sein Vater und Henrik van Ghoir durch die Äbtissin Elsa. Das geschieht, nachdem er die Lehnbriefe vorgezeigt und die Bedenken wegen der vorhergegangenen Belehnung des Oheims Johann von der Horst und des Henrik von Ghoir durch den Herzog Karl von Geldern beseitigt hat. Die Belehnung ist nach geleistetem Treueide und Hergeweide, wie es sich für einen schildbürtigen Mann gebührt, vor Wessel van den Loe, Drost in der Lyemers, Cracht von Camphuysen, Drost des Landes von dem Berge, Drost Evert von Lennep zu Elten als Lehnsmannen der Abtei erfolgt. G. op dynsdach post Jacobi, anno XXIIII.

Vollständigen Titel anzeigen
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
Objekt beim Datenpartner