Zurmühlen, Bernhard Wilhelm
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Dok-P-Theissing, 30898
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> Z
Enthält: Bernhard Wilhelm Zurmühlen ist der Sohn des Bernhard Henrich Zurmühlen und Frau Anna Elisabeth Trippelvoet. Verheiratet am 05.08.1769 in Coesfeld mit Pauline Vagedes geb. 01.02.1750 + 03.04.1832 Söhne: Franz Joseph geb. 01.01.1771 Lamb. + 21.09.1814 ledig Henrich Anton geb. 25.03.1776 Lamb. verh.m. Maria Caroline von Hamm. Adolf Anton Constantin geb. 11.08.1780 Lamb. 1x verh.m. Therese Schöning verw. Conrads 2x verh.m. Justine von Bueren. Sohn: Bernhard Wilhelm geb. 10.09.1785 Lamb. + 20.05.1786 Tochter: Anna Maria Josefine geb. 06.12.1792 verh.m. Leutnant a.D. später Rendant Karl Wilhelm Reiche. Töchter: Clara Bernhardine Antoinette geb. 1774 + 25.04.1804 verh.m. Johann David von Schlebruegge. Anna Elisabeth geb. 12.09.1772 Lamb. verh.m. Franz Zurmühlen. Anna Gertrud Henriette Adolfine geb. 04.03.1783 Lamb. verh.m. Oberst Aubin de Saudoville.
Archivale
gestorben: jjjj, mm., tt.: 1798.03.02
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1739.07.19
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1739.07.19
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ