Adam und Georg, Gebrüder von Ellrichshausen, vertauschen untereinander folgende Güter: Adam von Ellrichshausen gibt das von seinem Vetter Konrad von Ellrichshausen ererbte Fischwasser in der Jagst zu Jagstheim, nämlich den mittleren Teil zwischen den beiden Fischwassern seines Bruders, ferner ein Drittel am Weiher im Mayerszipfel und der Fischgrube in der Ayfferklinge, alles bei Jagstheim, ein Drittel an den 62 Morgen Holz im Khag (?) und ein Pfund Geld als Eichelgült aus diesem Holz, jährlich fällig aus dem Gut des Simon Kochendorfer daselbst, an seinen Bruder ab. Georg von Ellrichshausen gibt dafür im Tausch fünf Eigengüter, zwei "zum Berg", ein Gut zu Schmidmühle, zwei Güter zum Kayerberg.