Bericht des Grafen Stenbock über die Fahrt der Hilfsexpedition des Roten Kreuzes von Moskau nach Omsk in der Zeit vom 23.7.1918 bis 17.10.1918
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BArch MSG 200/36
BArch MSG 200 Sammlung zum Kriegsgefangenenwesen seit 1867 ("Elsa-Brändström-Gedächtnisarchiv")
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1920
Brändström, Elsa, 1888-1948
Akte
deutsch
Erlebnisbericht der Oberin Gräfin von Uexkuell über die Rot - Kreuz - Delegation nach Nordrußland und Westsibirien, August 1915 - 1916, Dat.: 1915 - 1916 siehe: MSg 200/270 Dokumente über Pastor Eduard Juhls Tätigkeit in der Fürsorge- und Austauschkommission des Roten Kreuzes in Sibirien, Dat.: 1918 - 1919 siehe: MSg 200/31 Tätigkeit für die deutschen Kriegsgefangenen in Sibirien 1919 - 1920.- Ausgewählte Manuskripte von Propst Eduard Juhl , ( 1919 - 1920 ) siehe: MSg 200/204 Kriegs.- und Zivilgefangene in Rußland.- Übersicht über die Fürsorgemaßnahmen: Reichstagsmaterial für das Reichswehrministerium, Dat.: 1919 siehe: N 247/72
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:36 MESZ
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