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. 1651: April 1651
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Enthält u.a.: Tod des Sohnes des Grafen Moritz von Bentheim-Tecklenburg
Enthält u.a.: Kuraufenthalt des Pfarrers zu Bockenheim, Jakob Victorinus Leißler
Enthält u.a.: Beschreibung und Verkauf einer Goldschmiedearbeit (Schale) durch Hans Konrad Brechtel in Den Haag
Enthält u.a.: Verbot katholischer Kindstaufen in Siegen
Enthält u.a.: Erwerb von Raritäten aus Westindien bei einem Mann in Zeeland
Enthält u.a.: Erhebung des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar in den Reichsfürstenstand
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um Testamentsangelegenheiten im Haus Nassau-Oranien
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Gräfin Anna Margarethe von Solms
Enthält u.a.: Ausbildung des Sohnes der Gräfin Katharina von Nassau-Dillenburg bei Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Vakanz der Inspektorstelle in der Grafschaft Wittgenstein
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Bestallung zweier evangelischer Bürgermeister in Siegen
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann Moritz von Nassau-Siegen nach Berlin
Enthält u.a.: Anspruch der Ehefrau des Philipp Heinrich Manger auf eine Erbschaft in Ziegenhain
Enthält u.a.: Eheschließung einer Tochter des Herzog Philipp von Schleswig-Holstein in Dresden
Enthält u.a.: Pflanzung von Bäumen auf dem Deich von Langendamm
Enthält u.a.: Inhaftierung eines Schäfers durch Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Anspruch des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez auf Erhebung in den Fürstenstand
Enthält u.a.: Ankunft der Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen und des Grafen Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen in Hadamar
Enthält u.a.: Religionsstreitigkeiten in der Grafschaft Nassau-Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Moritz von Bentheim-Tecklenburg, Hans Konrad Brechtel, Johann Becker (Begkers), Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein, Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Graf Christian von Sayn-Altenkirchen, Gräfin Anna Margarethe von Solms, Gräfin Katharina von Nassau-Dillenburg, Martin Naurath, Stoffel Baum, Hovertz, Brewer, Pastor J. Dietz, Muldener, Herzog Philipp von Schleswig-Holstein, Pasquet de Dechet, Ludwig von Hörnigk, Graf Heinrich von Nassau-Siegen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.