Bildergalerie
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Bü 533
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Oberhofmarschallamt
Oberhofmarschallamt >> 37 Bildergalerie
1761-1767
Inventarien der Bildergalerie zu Ludwigsburg von 1761 und 1767.
1.) Inventarium über die herzogliche Malereigalerie in Ludwigsburg; 4. Juni 1761, erstellt durch Regierungsrat Bühler, Galeriedirektor Nicolas Guibal, bisherigen Galerieinspektor J. C. Grooth.
Entspricht i.w. dem Inventarium von 1754 (A 21 Bü 532), jedoch z. T. mit veränderter Nummerierung und fehlenden Stücken (deren Nummern sind ausgelassen). Konkordanz der Nummern:
- Nr. 1-573 entspricht den Nummern im Inventar von 1754 (alt); Nr. 575-641 entspricht alt Nr. 574-640; Nr. 697-726 entspricht alt Nr. 643-672; Nr. 735f entspricht alt Nr. 673f; Nr. 740-764, 766-1053 entspricht alt Nr. 676-700, 702-990; Nr. 1068f entspricht alt Nr. 1005f; Nr. 1073-1147, 1154-1332 entspricht alt Nr. 1010-1013, 1076 1/2, 1031-1101, 1108-1293; Nr. 1333-1377 wie im alten Inventar.
- Nr. 1378f nicht im alten Inventar enthalten.
- "Wiener Schildereien" wie im alten Inventar.
Anhang: Aufführung von 125 Posten, die im Groothischen Inventar von 1754 enthalten sind, sich jedoch nicht mehr in der Bildergalerie befinden (z. T. mit Orten, an die sie abgegeben wurden, u.a. Kunstkammer).
2.) Inventarium über die herzogliche Malereigalerie in Ludwigsburg; 14. August 1767, erstellt durch Geheimen Legationsrat Bühler, Geheimen Rechnungsrat C. G. Mohl, Galeriedirektor Nicolas Guibal, bisherigen Garcon de Galerie Simon Thaddäus Mundbrod.
Entspricht i.w. dem Inventarium von 1761, wobei einige Stücke in Abgang gekommen oder an andere Häuser abgegeben worden sind.
Zugänge gegenüber 1761 (fol. 106-107): Nr. 1389-1417, u.a. von Therbusch, Colomba, Titianetto.
Anhang:
- Listen zum Verbleib der fehlenden Posten (fol. 113-139): Abgänge sowie Abgaben an die katholische Hofkapelle in Ludwigsburg, Schreibkabinett des Herzogs ebd., neue obere Zimmer des Schlosses ebd., herzogliche Kastellanei ebd., Edelknabenzimmer im Schloss ebd., Schönleberisches Haus ebd., Prinzenbau zu Stuttgart, Fürstenhaus ebd., Grüneisisches Haus ebd., Gabelizkysches Haus ebd., herzogliche Kunstkammer ebd. (s. fol. 119v-121v), Oberstallmeisterei und Marstall ebd. und in Ludwigsburg, Schloss Solitude, Schloss Grafeneck, Schloss Kirchheim, Schloss Stetten, Hofhaltung der Herzogswitwe.
NB: Unter den Gemälden in Schloss Grafeneck werden weitere Stücke aufgeführt, die bisher nicht in den Galerieinventaren enthalten waren, wiedergegeben als Nr. 1380-1388, 1453-1466 (u.a. von Harper); ebenso unter den Gemälden in Schloss Kirchheim (Nr. 1448).
- Liste der Zugänge gegenüber dem letzten Inventar, tw. mit Verweis nach oben (fol. 139-142): Nr. 1380-1439, 1453-1466 (u.a. von Servandoni, Colomba, Harper); Nr. 1440-1447, 1449-1452 werden nur summarisch erwähnt.
1.) Inventarium über die herzogliche Malereigalerie in Ludwigsburg; 4. Juni 1761, erstellt durch Regierungsrat Bühler, Galeriedirektor Nicolas Guibal, bisherigen Galerieinspektor J. C. Grooth.
Entspricht i.w. dem Inventarium von 1754 (A 21 Bü 532), jedoch z. T. mit veränderter Nummerierung und fehlenden Stücken (deren Nummern sind ausgelassen). Konkordanz der Nummern:
- Nr. 1-573 entspricht den Nummern im Inventar von 1754 (alt); Nr. 575-641 entspricht alt Nr. 574-640; Nr. 697-726 entspricht alt Nr. 643-672; Nr. 735f entspricht alt Nr. 673f; Nr. 740-764, 766-1053 entspricht alt Nr. 676-700, 702-990; Nr. 1068f entspricht alt Nr. 1005f; Nr. 1073-1147, 1154-1332 entspricht alt Nr. 1010-1013, 1076 1/2, 1031-1101, 1108-1293; Nr. 1333-1377 wie im alten Inventar.
- Nr. 1378f nicht im alten Inventar enthalten.
- "Wiener Schildereien" wie im alten Inventar.
Anhang: Aufführung von 125 Posten, die im Groothischen Inventar von 1754 enthalten sind, sich jedoch nicht mehr in der Bildergalerie befinden (z. T. mit Orten, an die sie abgegeben wurden, u.a. Kunstkammer).
2.) Inventarium über die herzogliche Malereigalerie in Ludwigsburg; 14. August 1767, erstellt durch Geheimen Legationsrat Bühler, Geheimen Rechnungsrat C. G. Mohl, Galeriedirektor Nicolas Guibal, bisherigen Garcon de Galerie Simon Thaddäus Mundbrod.
Entspricht i.w. dem Inventarium von 1761, wobei einige Stücke in Abgang gekommen oder an andere Häuser abgegeben worden sind.
Zugänge gegenüber 1761 (fol. 106-107): Nr. 1389-1417, u.a. von Therbusch, Colomba, Titianetto.
Anhang:
- Listen zum Verbleib der fehlenden Posten (fol. 113-139): Abgänge sowie Abgaben an die katholische Hofkapelle in Ludwigsburg, Schreibkabinett des Herzogs ebd., neue obere Zimmer des Schlosses ebd., herzogliche Kastellanei ebd., Edelknabenzimmer im Schloss ebd., Schönleberisches Haus ebd., Prinzenbau zu Stuttgart, Fürstenhaus ebd., Grüneisisches Haus ebd., Gabelizkysches Haus ebd., herzogliche Kunstkammer ebd. (s. fol. 119v-121v), Oberstallmeisterei und Marstall ebd. und in Ludwigsburg, Schloss Solitude, Schloss Grafeneck, Schloss Kirchheim, Schloss Stetten, Hofhaltung der Herzogswitwe.
NB: Unter den Gemälden in Schloss Grafeneck werden weitere Stücke aufgeführt, die bisher nicht in den Galerieinventaren enthalten waren, wiedergegeben als Nr. 1380-1388, 1453-1466 (u.a. von Harper); ebenso unter den Gemälden in Schloss Kirchheim (Nr. 1448).
- Liste der Zugänge gegenüber dem letzten Inventar, tw. mit Verweis nach oben (fol. 139-142): Nr. 1380-1439, 1453-1466 (u.a. von Servandoni, Colomba, Harper); Nr. 1440-1447, 1449-1452 werden nur summarisch erwähnt.
1 Büschel
Archivale
Bühler, Albrecht Jakob; Geheimer Rat, 1722-1792
Mohl, C. G.; Rechnungsrat
Mundbrod, Simon Thaddäus; Vergolder
Grafeneck : Dapfen, Gomadingen RT; Schloss
Kirchheim unter Teck ES; Schloss
Ludwigsburg LB
Ludwigsburg LB; Hofkapelle
Ludwigsburg LB; Marstall
Ludwigsburg LB; Schloss
Ludwigsburg LB; Schönleberisches Haus
Stetten : Kernen im Remstal WN; Schloss
Stuttgart S; Fürstenhaus
Stuttgart S; Gabelizskysches Haus
Stuttgart S; Grüneisensches Haus
Stuttgart S; Marstall
Stuttgart S; Prinzenbau
Bildergalerie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ